Das Atomkraftwerk Hinkley Point wurde nun endgültig von der britischen Regierung genehmigt (http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5059243/Grossbritannien_Hinkley-Point-C-wird-trotz-Brexit-gebaut?direct=5085653&_vl_backlink=/home/wirtschaft/energie/5085653/index.do&selChannel=&from=articlemore). Ein Irrsinn, wenn man die Faktenlage betrachtet: Eine nicht veröffentlichte Regierungsstudie ( https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/11/solar-and-wind-cheaper-than-new-nuclear-by-the-time-hinkley-is-built) besagt, dass Wind und Sonne im Vergleich zu dem geplanten AKW Hinkley Point halb so teuer Strom erzeugen können. Allerdings ist das nicht das einzige Argument (https://www.theguardian.com/business/2016/aug/20/do-we-even-need-hinkley-point-smart-usage-windpower-hi-tech-batteries), das gegen […]
Die neuen Module sollen einen Wirkungsgrad von 17 Prozent erreichen, sehr leicht sein und preislich mit Standardmodulen mithalten können. Vorerst gibt es sie aber nur in den USA.
Zu den wichtigsten Bedrohungen der heutigen Energiesysteme gehören nach Ansicht des World Energy Council neben extremen Wetterlagen und Cyber-Angriffen auch die gegenseitige Abhängigkeit der Energie-, Wasser- und Nahrungsmittelversorgung.
Um mehr erneuerbare Energien in das eigene Stromnetz integrieren zu können, will der Netzbetreiber TransnetBW das Spannungsniveau eines Umspannwerks in Offenburg von 220 auf 380 Kilovolt erhöhen.
Im Oktober soll der Bau beginnen, die Inbetriebnahme ist für April 2017 geplant. IBC zufolge handelt es sich bei dem Projekt im indischen Rajasthan um das bisher größte Projekt des Unternehmens außerhalb Deutschlands.
Die 880 Solarmodule in der Fassade des technischen Rathauses in Freiburg ergänzen die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes. Damit versorgt sich das Rathaus nun zu 100 Prozent selbst mit sauberem Solarstrom.
Bisher wurden 25 Wohnhäuser an den Lithium-Batteriespeicher angeschlossen. Wenn alle 80 Wohnhäuser der Siedlung angeschlossen sind, soll der Speicher eine Leistung von 250 Kilowatt bei einer Kapazität von 800 Kilowattstunden haben.
Mit der neuen Niederlassung will Refu den eigenen Vertrieb und Service in den Vereinigten Staaten verbessern.
Anlagenplanung: Den Trend zum Einsatz von Strangwechselrichtern in großen Solarparks bekommt auch der Hersteller SMA zu spüren. Boris Wolff, Executive Vice President Business Unit Utility bei SMA, spricht im Interview über die Gründe und erklärt, warum er trotzdem an eine Zukunft für Zentralwechselrichter glaubt.
Die neuesten Modelle der Resu-Generation des südkoreanischen Herstellers werden nun sukzessive im Großhandel verfügbar sein. Mit seiner neu entwickelten Batteriezelle verspricht LG Chem doppelte Leistungskapazität.