Die Investitionssumme für den chinesischen Photovoltaik-Hersteller wird in lokalen Medienberichten mit 100 Millionen US-Dollar angegeben. Insgesamt acht Modulwerke mit 5,2 Gigawatt Gesamtkapazität sind im Norden Vietnams in Betrieb oder werden gebaut.
Der Schweizer Technologiekonzern soll für zwei asiatische Photovoltaik-Hersteller die Zellfertigung upgraden. Die Bestellungen haben ein Volumen von rund 20 Millionen Schweizer Franken.
Gemeinsam wollen die Partner in einer Studie eine umfangreiche Auswertung zur Qualität von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland vornehmen. Grundlage sollen die Datensätze von mehr als 600 Anlagenprüfungen durch die Eon Solarprofis sein.
Die 13 Photovoltaik-Kraftwerke mit jeweils einem Megawatt Leistung will das chinesische Unternehmen bis Ende des Jahres fertigstellen. Die Ausschreibung hatte ein Gesamtvolumen von 100 Megawatt, wobei nur Gebote für Photovoltaik-Anlagen bis einem Megawatt zulässig waren.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern hat eine sogenannte Gewinnwarnung herausgegeben. Demnach hat Shunfeng im zweiten Halbjahr starke Verluste gemacht. Zudem hob das Unternehmen eine Absichtserklärung zum Verkauf einer chinesischen Tochtergesellschaft auf.
Zwar haben Photovoltaik, Windkraft & Co. 2016 soviel Strom produziert wie nie zuvor, dennoch droht die Bundesregierung ihre Ziele beim Klimaschutz und der Energieeffizienz bis 2020 zu verfehlen. Agora Energiewende fordert deshalb zügig Gespräche über einen Kohleausstieg zu beginnen. Zudem sollte angesichts der steigenden Haushaltsstrompreise das System der Steuern, Abgaben und Umlagen auf Energie komplett überarbeitet werden.
Etwa 100 Anträge von Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften verzeichnete der Freistaat in den ersten sechs Wochen des Förderprogramms „Solar Invest“. Insgesamt rund 3,4 Millionen Euro stehen für die Unterstützung von Photovoltaik-Anlagen, Speichersystemen und Mieterstromkonzepten zur Verfügung.
Der Berliner Speicherpionier hat im vergangenen Jahr Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 75 Megawatt abgeschlossen. Die Aussichten für die kommenden Jahre versprechen ein weiteres großes Wachstum für Younicos.
Die zuvor installierten 22.000 Dünnschichtmodule eines chinesischen Photovoltaik-Hersteller waren nach Winaico-Angaben alle defekt. In rund sechs Wochen sind auf dem Gelände eines ehemaligen Munitionsdepots nun 8.500 kristalline Solarmodule des taiwanesischen Anbieters als Ersatz aufgestellt worden.
Zunächst sollen die in Nevada produzierten Lithium-Ionen-Batterien für die Speichersystem Powerwall 2 und Powerpack 2 des US-Herstellers genutzt werden. Ab dem 2. Quartal soll dann Batterieproduktion für das Mittelklasse-Elektoauto Model 3 von Tesla in dem Werk beginnen. Kurz vor Jahresende verständigten sich Tesla und Panasonic zudem auf eine Vereinbarung für den gemeinsamen Betrieb der Gigawattfertigung für Solarmodule und Solarzellen in Buffalo.