In seiner Photovoltaik-Strategie plädiert der BDEW für mehr Flächen, weniger Bürokratie, attraktivere Rahmenbedingungen und innovative Konzepte. Ohne einen Photovoltaik-Boom seien die Klimaziele nicht zu erreichen.
Den Bonner Analysten zufolge ist die Zahl von Photovoltaik-Anlagen zwischen 10 und 30 Kilowatt deutlich gestiegen, gleichzeitig wächst der Strombedarf der Haushalte wegen der zunehmenden Elektrifizierung von Wärme und Mobilität. Speicher unterstützen dabei, Stromangebot und -nachfrage in Einklang zu bringen.
Die Fraunhofer-Institute IEG, ISI und IKTS haben einen „Wasserstoff-Masterplan für Ostdeutschland“ vorgelegt. Zu den Standortvorteilen gehört Strom aus Photovoltaik und Wind, dessen erschließbares Potenzial in allen neuen Bundesländern die heutige Nachfrage überschreitet.
Die Forscher sehen in Analytik und Qualitätssicherung entscheidende Hebel für Güte, Sicherheit und Kosten einer Batteriezelle. Beides soll in jeden Schritt der Prozesskette implementiert werden.
Das Energiespeichersystem „Q.HOME+ ESS HYB-G3“ ist als dreiphasiges Modell künftig in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Das Unternehmen will damit für den Einsatz bei privaten und gewerblichen Kunden mehr Flexibilität erreichen.
Für die gegenwärtig verfügbaren Modultypen geht die Clearingstelle davon aus, dass Photovoltaik-Anlagen mit bis zu 21 Kilowatt Leistung nicht mehr als 30 Megawattstunden Strom pro Kalenderjahr erzeugen können und somit die Bagatellgrenze für die Belastung des Eigenverbrauchs mit der EEG-Umlage nicht überschritten wird. Aber auch bei größeren Anlagen bis 30 Kilowatt müsse die Erzeugung nicht zwingend messtechnisch erfasst werden.
Das im Klimaschutzgesetz formulierte neue Sektorziel der Energiewirtschaft für 2030 kann dem Berliner Beratungsunternehmen zufolge lediglich mit einem vorgezogenen Kohleausstieg erreicht werden. Allerdings könnten nur Stromspeicher verhindern, dass überschüssiger Strom aus erneuerbaren Quellen in anderen Sektoren zur Emissionsminderung genutzt und die CO2-Reduktion im Strombereich verlangsamt wird.
Kern des Geschäftsmodells ist eine prädiktive Analytikplattform für den Zustand und die Leistung von Batterien. Das Münchner Unternehmen will mit dem Geld unter anderem seine Expansion in internationale Elektrofahrzeug- und Energiemärkte weiter vorantreiben.
Das israelische Unternehmen führt damit die nächste Wechselrichter-Generation für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Systeme in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Italien ein. Die Geräte sollen neben höherer Leistung und Skalierbarkeit auch eine schnellere Installation ermöglichen.
Die Fertigung verfügt zunächst über eine jährliche Kapazität von 400 Megawatt. Die Zellen sollen an Meyer Burgers neuem Standort im sächsischen Freiberg, den der Schweizer Konzern noch im Mai eröffnen will, zu Photovoltaik-Modulen verbaut werden.