Berlin, 22.04.2015. Die Softwarefirma Valentin Software hat ihre marktführenden Planungsprogramme PV*SOL und PV*SOL premium überarbeitet. Mit den neuen Versionen können Betreiber ihre Solarstromanlagen jetzt noch detaillierter auslegen und außerdem Batteriespeicher präzise in die Ertragsberechnung einbeziehen. Das Unternehmen stellt seine Neuheiten erstmals im Juni auf der internationalen Leitmesse Intersolar Europe der Öffentlichkeit vor. Exakte Simulation mit […]
Das Berliner Unternehmen veröffentlicht jedes Jahr ein aktualisiertes Standardszenario zur Strompreisentwicklung bis 2040 für Deutschland im Kontext der europäischen Marktentwicklung. Im Energy Brainreport 2015 ist ein leichter Rückgang der negativen Preisextrema zu verzeichnen, die durch die Einspeisung von Photovoltaik und Windkraft verursacht werden, sagt Projektleiter Philipp Götz im pv magazine-Interview.
In Hamburg müssen sich nun drei ehemalige Vorstände und der Ex-Aufsichtsratschef vor Gericht verantworten. Der Gründer und frühere Vorstandschef wies die Vorwürfe der Marktmanipulation erneut zurück.
Die Analysten waren nur von einem Photovoltaik Zubau von etwa 2,5 Gigawatt im ersten Quartal ausgegangen. Nach offiziellen Angaben waren es aber mehr als fünf Gigawatt. Nun rechnet die Deutsche Bank damit, dass der Photovoltaik-Boom in China weitergeht – 20 Gigawatt scheinen möglich.
Zwei bestehende Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit jeweils einem Megawatt Leistung sollen nun deutlich erweitert werden. Ideematec wird dafür seine Nachführsysteme liefern.
Zwei Beteiligungunternehmen, die im Mittelstand Sachsens verwurzelt sind, übernehmen die Gesellschaft aus der insolventen Sic Processing Gruppe sowie die Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Damit sollen die 80 Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben.
Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums und der Bundesnetzagentur sind 170 Gebote eingegangen. Das Ausschreibungsvolumen von 150 Megawatt ist damit mehrfach überzeichnet. Die Zuschläge sollen in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden.
Der japanische Konzern hat in seinem Heimatland nun zwei Photovoltaik-Anlagen realisiert, die auf dem Wasser treiben. Sie sollen genug Solarstrom für etwa 920 Durchschnittshaushalte im Jahr produzieren.
Die Firmen im Batterie- und Speichersektor haben nach der jüngsten Analyse von Mercom Capital im ersten Quartal 69 Millionen US-Dollar einsammeln können. Deutlich mehr Wagniskapital gab es für intelligente Netze und dazugehörige Kommunikationstechnologien.
Zumindest unter den Erneuerbaren hat die Photovoltaik die Wasserkraft vom Platz an der Sonne verdrängt. Der Solarstrom erreichte im vergangenen Jahr mit 4,7 Terawattstunden einen Anteil von 7,7 Prozent an der Bruttostromerzeugung in Baden-Württemberg.