„Netzpaket, EEG, Kraftwerksstrategie, Kapazitätsmarkt – ich vermisse den roten Faden durch all diese Themen, die zur Zeit auf dem Tisch liegen“, sagt Ursula Heinen-Esser (CDU), seit dem vergangenen Herbst Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Dem Plan von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), in bestimmten Netzgebieten die Redispatch-Entschädigung zu streichen, erteilt sie eine Absage. Dies ist im vor einigen Wochen geleakten Entwurf zum Netzpaket enthalten. Stattdessen schlägt Heinen-Esser vor, auch Druck auf die Netzbetreiber auszuüben, damit der Netzausbau schneller vorankommt.
Bei den Kleinanlagen wendet sie sich dagegen, die Vergütung zu streichen. Wer eine Photovoltaik-Anlage kaufe, kaufe oft auch eine Wärmepumpe und ein Elektroauto und mache sich resilienter in geopolitisch unsicheren Zeiten. „Schon aus psychologischen Gründen halte ich eine Streichung für einen Fehler“, sagt sie.
Angesprochen auf die Position ihrer Partei sagt Heinen-Esser, sie könne die Mehrheitsverhältnisse nicht einschätzen. Allerdings habe gerade eine neue Umfrage in der Bevölkerung ergeben, dass 57 Prozent der Befragten meinen, die Energiewende gehe nicht schnell genug. „Das ist so ähnlich auch in der Fraktion“, sagt Heinen-Esser. Die Frage sei jetzt, welche Argumente am Ende am stärksten wiegen. „Das ist jetzt der Kampf in der Diskussion, und dem stellen wir uns gerne.“ Sie geht außerdem davon aus, dass an den Ausbauzielen nicht gerüttelt wird. „Mich freut, dass die SPD sehr klar den Kurs hält.“ Sie sieht neuerdings auch starke Unterstützer bei der CSU für die Energiewende. Bayern habe sich auf den Weg gemacht, Nordrhein-Westfalen ebenso. Dort sei seit 2022 enorm aufgeholt worden.
Im Podcast diskutiert sie mit Michael Fuhs, pv magazine Chefredakteur, und Stefan Müller, COO von Enerparc, über die gerade anstehenden energiepolitischen Weichenstellungen und die Positionen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie.
Stimmen der Energiewende – Im Gespräch mit Menschen, die die Energiewende gestalten.
In der Podcast-Reihe Stimmen der Energiewende sprechen Michael Fuhs, Chefredakteur von pv magazine, und Stefan Müller, COO von Enerparc, mit Menschen in Schlüsselpositionen der Energiewende. Wir diskutieren mit ihnen über Energiepolitik, nachhaltige Unternehmensentwicklung und die größten Herausforderungen, vor denen wir gerade stehen. Für diese Reihe kooperieren pv magazine Podcasts und Enerparc.
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Bei den Kleinanlagen wendet sie sich dagegen, die Vergütung zu streichen. Wer eine Photovoltaik-Anlage kaufe, kaufe oft auch eine Wärmepumpe und ein Elektroauto und mache sich resilienter in geopolitisch unsicheren Zeiten. „Schon aus psychologischen Gründen halte ich eine Streichung für einen Fehler“, sagt sie.
Wer so in privilegierten Situation ist, eine Förderung vom mehreren tausend Euros für die Wärmepumpe bekommen hat und dann noch mit keine Steuern bezahlt fürs Autofahren und dann noch eine Vergütung möchte und den weniger bezahlten Netzentgelten ganz zu schweigen.
Die ÖKO Blase macht die Schere zwischen arm und reich noch weiter auseinander.
Liebt die Umverteilung von arm zu reich! Und dann sich über Merz, CDU und Frau Reiche beschweren ohne rot zu werden. Und die Leute wundern sich wenn die AFD gewählt wird.
Im PV Magazin geht es nicht um politische Meinungsmache, sondern um unsere zukunftsfähige Energieversorgung, das heißt die Umstellung auf eine CO2 freie Energieumwandlung. Leider wird das PV-Magazin immer wieder mit faktenfreiem Nonsens und motziger Stimmungsmache gegen EE von n.mt geflutet sobald die fatalen Gaspläne kritisiert werden. Solche als „Meinung“ propagierten AfD-Narrative gehören nicht in ein Fachmagazin.
Nonsens bleibt nonsens auch wenn n.mt es hundertmal wiederholt, statt sich mittels fundierter Beiträge im PV Magazn zu informieren. EE sind die treibende Kraft für Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit – kleines Fakten-Beispiel:
Die durchschnittliche Eigenkapitalrendite der Verteilnetzbetreiber im Jahr 2023 lag bei 20,2 %. Einzelne Netzbetreiber wie EWE Netz (50 %), Pfalzwerke Netz (39 %) oder Westnetz (27 %) erzielten noch deutlich höhere Werte.
Alleine bei der EnBW betrug der Reingewinn in 2024 4,9 Milliarden Euro (nach Steuern, ebenso sind Abschreibungen von Uraltanlagen bereits abgezogen). Zusätzlich hohe Dividenden, aber teure Tarife für Privathaushalte.
Extremer Gegensatz zwischen niedrigen Börsenpreisen und Haushaltsstrom, perfides Beispiel EON Tarif „ZukunftsStrom“ mit „Ökozuschlag explizit für PV-Strom aus Ü20-Anlagen“: 34,53 ct/kWh, für dessen Erzeugung ich 2024 nur 2,816 ct/kWh erhalten habe:
Wirtschaftswachstum China:
6.5.2025: China hat 2024 allein 329 Gigawatt neue PV-Anlagen installiert (d.h. die Leistung von mehr als 200 AKWs), aber nur 1 AKW (mit mehr als 10 Jahre Plan/Bauzeit).
22.8.25: China hat im ersten Halbjahr 2025 neue Stromspeicher mit mehr als 23 Gigawatt Leistung, installiert, Anstieg von mehr als 500 %.
China macht dies nicht wegen Klimaschutz, sondern aus rein wirtschaftlichen Interessen. Reiche und Merz machen das Gegenteil – fossile Mißstandbewahrung und Förderung alter klimaschädlicher KW statt Einsatz modernster verfügbarer Technik. Dabei ignorieren sie elementare Grundsätze – nämlich Klimagerechtigkeit für zukünftige Generationen in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit für die aktuelle Bevölkerung.
Solange n.mt immer wieder simple Meinungen statt Argumente und Fakten im PV Magazin propagiert – wiederhole ich es wieder zur Richtigstellung:
Der Hauptsinn des EEG war die Einbeziehung der Bürger in die Energiewende, da die großen Stromkonzerne keine Investitionen in EE wollen, sondern lieber weiter mit alten Fossilen und Atomkraftwerken Profite erzielen möchten. Die dezentrale Energieerzeugung in Bürgerhand war und ist ihnen daher ein Dorn im Auge, dass sie mittels FDP und C*U erfolgreich bekämpfen.
Dieses Verhalten der Regierenden und die Pläne von Frau Reiche sind deshalb paradox, denn das EEG hat auch für einen Boom bei der Wirtschaft gesorgt, mit guten Arbeitsplätzen, Steuern und Einzahlungen in die Sozialsysteme – also genau das Gegenteil von De-Industrialisierung.
Vielmehr gibt es besonders für PV-Mieterstrom einen riesigen Nachholbedarf und bisher eine überbordende Regulierung (s. PV Magazine 19.8.25 -NRW startet Initiative für mehr Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern). Damit könnten dann auch Normalos von den niedrigen Energiekosten partizipieren, das wäre sozial gerecht und es bliebe auch mehr im Geldbeutel zur Förderung des Inlandumsatzes (statt Aktien-Dividenden). Im Gegensatz zu teuren Gasimporten ist die Wertschöpfung im eigenen Land durch die Nutzung von EE aus PV, Wind und Wasser für den Industriestandort ein win-win-Theorem. Diese volkswirtschaftlichen Zusammenhänge sollten eigentlich auch n.mt klar sein. (Angst essen Hirn auf) Elementar ist zudem:
Die Energiewende und der Umstieg auf Erneuerbare Ernergien ist kein Wunschkonzert, sondern die verfassungsgemäße Vorgabe an unsere Regierenden in Bund, Ländern und Kommunen, zum Erhalt der Lebensbedingungen für unsere Kinder und Enkel. Es ist deshalb vollkommen inakzeptabel, dass sich der Kanzler und seine Minister*in sogar über Urteile des Bundesverfassungs- (BVG 24.3.21) und Oberverwaltunggerichts (B-B 16.5.24) sowie des Internationalen Gerichtshofs (IGH 24.7.25) hinwegsetzen und wie sture Böcke im Zirkus weigern, Sofortmaßnahmen im Verkehrs- und Gebäudesektor einzuleiten. Geradezu schizophren aber sind die konkreten Pläne von Frau Reiche, jetzt die Installation von privaten PV zu sabotieren und mit dem Klimatransformations-Sonderschulden sogar Gas massiv zu subventionieren. Umweltschädliches Gas des orangen Fracking-Frankensteins, vom russischen Kriegsverbrecher (alleine 4,5 Milliarden Euro in 2024) und arabischen Menschenrechtsverhöhnern. Das ist, um es mit den Worten von Frau Reiche auszudrücken, „so simpel wie bekloppt“:
– denn PV und Wind sind defacto die günstigsten Energieformen, Gas dagegen neben Kernkraft (insbesonders von neuen AKWs) die mit Abstand teuerste und asozialste.
– die EEG-Umlage ist keine Subvention an private PV-Besitzer, sondern tatsächlich an die Netzbereiber für „nicht durchgeführte eigene Investionen, d.h. entgangene Gewinne“ (die sie ironischerweise selber errechnen dürfen)
– gerade Westenergie/EON (Frau Reiche war dort im Vorstand) hat bereits in den vergangenen Jahren rechtswidrig den Anschluss von PV-Anlagen so stark behindert, dass sich sogar die Bundesnetzagentur zu einem Verfahren genötigt sieht
– dagegen fehlt es an Anreizen sowie verbindliche einfache Regeln für die netzdienliche Nutzung von Speichern, E-Mobilität, flexible Netze und Energy Sharing
– Konkludent müsste deshalb nicht die Vergütung bei privaten Kleinst-PV-Anlagen gekappt werden, sondern bei allen trägen fossilen KWs, die nicht entsprechend der Volatilität des Strommarkts regelbar sind und auch über keine Speicher verfügen.
Doch statt Verbesserungen des Zusammenspiels von Erzeugern, Netzbetreibern, Speichern und Kommunen, will Frau Reiche nur die Besitzstände der großen Konzerne sichern und dafür die Netzausbaukosten den privaten Verbrauchern und PV-Anlagenbetreibern aufbürden.
Die Pläne der ehemaligen Westenergie-Managerin sind m.E. verfassungswidrig. Sie ist daher keine Problemlöserin, sondern wesentlicher Teil des Problems.
Es fehlt der Rote Faden bei Kraftwerksstrategie, Kapazitätsmarkt.
Wir wollen aus der Kohle raus und benötigen dafür eine Stromerzeugung, bei einer Dunkelflaute über mehrere Tage.
Und die Lösung sind aktuell keine Akkus und dem Verbrauch der Erzeugung anzupassen, ist einem Industrieland unwürdig.
Grüner: „Wir müssen weg vom Gas!“
Jeder: „Aber was ist die Alternative?“
Grüner: „Batteriespeicher, ganz viele davon.“
Jeder: „Ist enorm teuer, hilft nur für kurze Zeiträume und kann nur speichern, nicht erzeugen.“
Grüner: „Müssen wir trotzdem weiter vorantreiben, alles hilft.“
Jeder: „Aber eine Dunkelflaute kann damit nicht abgedeckt werden.“
Grüner: „Das behauptet ja auch keiner.“
Jeder: „Also was machen wir in Dunkelflauten?“
Grüner: „Wir nutzen Backup-Kraftwerke.“
Jeder: „Also Kohlekraftwerke?“
Grüner: „Quatsch, aus der Kohle müssen wir sofort raus.“
Jeder: „Also müssen wir Gaskraftwerke bauen.“
Grüner: „Nein, wir müssen weg vom Gas!“
Jeder: „Aber was ist die Alternative?“
Grüner: „Batteriespeicher, ganz viele davon.“
Jeder: „Ist enorm teuer, hilft nur für kurze Zeiträume und kann nur speichern, nicht erzeugen.“
Grüner: „Müssen wir trotzdem weiter vorantreiben, alles hilft.“
Jeder: „Aber eine Dunkelflaute kann damit nicht abgedeckt werden.“
Grüner: „Das behauptet ja auch keiner.“
Jeder: „Also was machen wir in Dunkelflauten?“
Grüner: „Wir nutzen Backup-Kraftwerke.“
Jeder: „Also Kohlekraftwerke?“
Grüner: „Quatsch, aus der Kohle müssen wir sofort raus.“
Jeder: „Also müssen wir Gaskraftwerke bauen.“
Grüner: „Nein, wir müssen weg vom Gas!“
Lustig. Im Artikel wird erläutert, dass 57% der Bevölkerung einen verstärkten Ausbau der Erneuerbaren verlangt. Bei den CDU-Wählenden ist die Anzahl sogar noch höher (nahe 80% laut der mir bekannten letzten Umfrage). Aber es muss natürlich so dargestellt werden als würden nur „Grüne“ es wollen und „Jeder“ nicht. Bitte nicht das eigene Weltbild mit der Realität vertauschen.
Der Anteil der Erneuerbaren an der Stromerzeugung soll im Jahr 2030 bei 80% liegen, das ist das Ziel. Nicht 100%, sondern 80%. Eine Lösung für Dunkelflauten muss es also bis dahin nicht geben, denn die fallen ja in die noch offenen 20%. Die 100% sind erst für 2045 geplant. Um die Dunkelflauten technisch perfekt abzudecken, sind ab heute also noch fast 20 Jahre Zeit (mit viel technologischem Fortschritt vor uns). Man hat bei dieser Zielsetzung schon stringent strategisch gedacht.
Es gibt also überhaupt keinen Grund jedes Mal auf die Dunkelflaute zu zeigen und nach sofortigen Lösungen zu rufen. Das ist völlig am strategischen Konzept vorbei und macht deutlich, dass man das Thema entweder nicht versteht oder einfach nur rummeckern will. Beides ist bedenklich.
Ich spreche mich nicht gegen EEG aus.
Ich zeige nur die Unstimmigkeiten auf.
Nur fragen Sie mal nach 5cent /kWh von Freiflächen oder 7cent/kWh von Dächern, mit Eigenverbrauch, oder 12cent bei Volleinspeiser.
Und fragen Sie die Leute wo sich nicht an der EEG bereichern wollen.
Andreas Scholz
Wir wollen aber aus Kohle „am besten bis 2030“ raus und in Gas nicht rein.
Und der Kohleaustieg ist nicht Zukunft sondern wie bei den AKWs gibt es einen Fahrplan, welche nacheinander abschaltet werden.
„Artikel wird erläutert, dass 57% der Bevölkerung einen verstärkten Ausbau der Erneuerbaren verlangt. “
Suggestivumfrage.
Leider hat niemand gefragt, wer wieder AKWs will, da sind nämlich 55% dafür.
niranbunmi.mt nahm es mal wieder mit der Wahrheit nicht so genau:
„Wir wollen aber aus Kohle „am besten bis 2030“ raus und in Gas nicht rein.“
Wenn wir einmal auf tatsächliche Daten schauen, dann sehen wir ständig zwischen 10 und 15GW des deutschen Stroms im Winter von Gaskraftwerken erzeugt. Das ist teilweise mehr als Wind und Solar zusammen.
Kannst du mal erklären, wie das ohne Gaskraftwerke gehen soll?
Dirk Schiller
Wenn wir einmal auf tatsächliche Daten schauen, dann sehen wir ständig zwischen 10 und 15GW des deutschen Stroms im Winter von Gaskraftwerken erzeugt. Das ist teilweise mehr als Wind und Solar zusammen.
Aussage von Schiller: “dann sehen wir ständig zwischen 10 und 15GW“
Mit anderen Worten es gibt keine Dunkelflaute, etc!, Habe ich Sie richtig verstanden?
EE hat keine Farbe, sondern ist eine strategische Frage von nationaler Sicherheit geworden.
Der Spin, dass EE „grüne Ideologie“ wäre, ist ein geschickter Schachzug gewesen. Hut ab. Ist aber trotzdem falsch und als Argument schlicht saudumm (weil kein Argument).
Das ist alles keine Frage mehr von „Wollen“, sondern von „Müssen“.
Wenn alle Wirtschaften wachsen und immer mehr Energie brauchen, dann wird gleichzeitig die Abhängigkeit und damit die potenzialen Schäden dadurch gigantisch wachsen. Europa *muss* sich unabhängigER(!) machen von fossilen Importen. Alles andere wird immer wieder zu wirtschaftlichen und politischen Horrorszenarien führen, die immer schlimmer werden.
Warum nicht einen Urlaubstag oder Feiertag streichen für den Klimaschutz, bin ich sofort dabei.
Genau der Beitrag von HD beschreibt folgendes.
HD: „Wir müssen weg vom Gas!“
Jeder: „Aber was ist die Alternative?“
HD: „Batteriespeicher, ganz viele davon.“
Jeder: „Ist enorm teuer, hilft nur für kurze Zeiträume und kann nur speichern, nicht erzeugen.“
HD: „Müssen wir trotzdem weiter vorantreiben, alles hilft.“
Jeder: „Aber eine Dunkelflaute kann damit nicht abgedeckt werden.“
HD: „Das behauptet ja auch keiner.“
Jeder: „Also was machen wir in Dunkelflauten?“
HD: „Wir nutzen Backup-Kraftwerke.“
Jeder: „Also Kohlekraftwerke?“
HD: „Quatsch, aus der Kohle müssen wir sofort raus.“
Jeder: „Also müssen wir Gaskraftwerke bauen.“
etc
Der § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) regelt seit dem 1. Januar 2024 die Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (wie Wärmepumpen und Wallboxen) in das Stromnetz, um Netzüberlastungen zu vermeiden.
Betroffene Anlagen: Neue steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit einer Leistung von mehr (Wärmepumpen, Ladepunkte für E-Autos, Klimaanlagen, Stromspeicher) müssen vom Netzbetreiber steuerbar sein.
Wir wissen alles, es kann noch nichts gesteuerte werden, wir sind technisch noch nicht so weit.
Aber das Geld wird schon kräftig an die Eigenheimbesitzer verteilt:
Das bedingungslose Grundeinkommen der ÖKOs.
Warum wird die Entschädigung nicht bezahlt bei einer Abregelung usw…
Die Gier der PV Youtuber ist größer als der ÖL-Industrie.
„Wenn wir einmal auf tatsächliche Daten schauen“
… sollten ja auch die Verteilnetzbetreiber die Auslastungsdaten veröffentlichen, dann kann man sich über die Faktenlage informieren und dazu diskutieren
… oder eine Studie zu Geldströmen innerhalb der Energiewende (Gewinnverteilungen, Kostengruppen und Lobbyzuwendungen) vom ‚ehrlichen‘ Bundestagsabgeordneten (in der kleinen Anfrage, an externe Sachverständige oder auch den Wissenschaftlichen Dienst des BT) beauftragt?
niranbunmi.mt sog sich folgendes aus den Fingern:
„Mit anderen Worten es gibt keine Dunkelflaute, etc!, Habe ich Sie richtig verstanden?“
Zeig doch mal eine „Dunkelflaute“ auf. Nutze dazu die öffentlich verfügbaren Daten von https://www.energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=en&c=DE.
Statt irgendwelche hanebüchene Behauptungen von dir geben zu müssen, kannst du hier mit echten Daten argumentieren. Aber dazu müsstest du in der Lage sein die Daten auch (ab)lesen zu können. Reicht es dazu? Oder doch nur für AfD-Werbung?
Such dir eine beliebige „Dunkelflaute“ der letzten 12 Monate heraus und lass uns das mal zusammen anschauen, ok? Erkläre mal das Problem, welches du siehst.
Einfach nur irgend etwas von „Dunkelflaute“ zu faseln, ohne zu erklären, was du damit überhaupt sagen willst, ist unzureichend.
Gerne in den ersten 2 Volljahren 7 cent Vergütung und dann absenken auf 3 cent/kWh.
Dafür keine Bürokratie oder Solarspitzengesetz usw…
„Freiheitsenergien“
… für Anlagen ab 2kW oder 3/5kW oder ab 10/20/30/40kW(p), Süd- oder Ost/West Ausrichtung, winteroptimiert, agrarunterstützend oder netzdienlich?
oder wer sich keine Anlage grösser als 1.6kW leisten möchte oder unterbringen kann, darf nur mit nachteiligen Bedingungen an der Energiewende teilhaben, denn die ‚grossen Teilnehmer‘ verdienen schon ausreichend und rentabel?
Die Woche beginnt wieder mit dem Nonsens Troll 🥴
🙂 100% man muss es mit Humor nehmen. Ernst nehmen kann man es ohnehin nicht.
„man muss es mit Humor nehmen.“
@Musicman,
Humor ist schön und nett.
Nur irgendwann stößt mein Gesichtschirurg auch an seine Grenzen. 🤪
Solche Leute werden noch staunen, wenn Tanken auf einmal aus ist und der Gasdruck weg. Ob er dann immer noch das Lied der teuren Energiewende singt, das ihm die fossilen Flüsterer von Springer und Co. so liebevoll ins Ohr säuseln?
ich bin für die Freiheitsenergie nur nur nicht für die ÖKO-Gutverdiener, welche sich daran bereichern.
Ich habe mich nirgends gegen EE ausgesprochen, es werden mir Dinge in den Mund gelegt wo ich nicht gesagt haben.
Dunkelflaute = Strohmann
„DIE GRÜNEN!“ = Kulturkampfslogan der Rückwärtsgewandten
Worum es gerade geht: https://www.erneuerbareenergien.de/energiemarkt/energierecht/brauchen-wir-wirklich-neue-gaskraftwerke-gegen-die-dunkelflaute
Nett ist auch, man wird beleidigt aber bringt keine Argumente.
Ja, wir benötigen Kraftwerke, die nur herumstehen und nur wenige Tage im Jahr laufen.
Egal, ob Gas oder Akkus, man wird dafür bezahlen, dass Kraftwerke rumstehen und nichts tun.
Und es ist nicht nur, wie die Youtuber sagen, bei Gaskraftwerken der Fall.
Es kostet nicht einmal 1 Kugel Eis und die Youtuber sagen, es sei auch niemals so gemeint gewesen.
Obwohl, mit der Kugel Eis kann man ja auch recht haben. Wir sind auf dem Land schon bei 2,50 Euro für eine Kugel.
Habeck hat auch gesagt, dass wir nicht nur fürs Rumstehen bezahlen müssen, sondern dass bei Wasserstoffeinsatz auch der Wasserstoff zusätzlich zur Anlage subventioniert werden muss.
Ob Gas 10 oder 20 GW Leistung benötigt, kann man heute nicht genau wissen.
Ein Streit darüber ist überflüssig aktuell.
Nochmal Gas kann mehrere Tage überbrücken, besonders wenn wir auch schnell aus Kohle raus wollen.
Für den Tagesausgleich benötigen wir Akkus, für alles, was länger dauert, benötigen wir Gas, besonders, wenn wir schnell auch aus der Kohle aussteigen wollen.
Antworten worauf noch kein Youtuber gegeben hat:
Was wird eine kWh Wasserstoff kosten?
Welche Preise werden die Elektrolyseure beim Stromeinkauf haben? Mit welchen Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelten müssen die Elektrolyseure rechnen?
Was bedeutet außerdem „H2-Ready-Kraftwerke“?
Was muss von Gas zu Wasserstoff umgebaut werden an den Kraftwerken und was wird es kosten?
Wir können gerne Strompreiszonen einführen, aber dann möchte ich im Süden nicht auch noch für die Anschlusskosten und die Abregelungskosten der Windkraft auf See bezahlen.
Dann wirklich zwei getrennte Rechnungen.
Ja, Reiche macht die Sache nicht gut, aber das Herumgeschwurbel in den YouTube-Videos der PV-Youtuber zieht die Sache in die Länge.
Nicht labern, sondern einfach mal Zahlen, Daten, Fakten bringen.
Ja wir wissen doch jetzt alle. hier seid Umweltengel, die Retter der Welt.
Es gibt Personen, die sich aufregen, wenn Wald abgeholzt wird, wegen der Windkraft.
Die Grünen regen sich auf, wenn in einem Industriegebiet, in dem eine Fledermaus, ein Hamster oder eine Eidechse lebt, für einen Neubau Arbeitsplätze entstehen sollen.
Und gegen Ansiedlung von Unternehmen und Infrastruktur aussprechen.
Die demokratische Mitte schüttelt nur zu beiden extremen Seiten mit dem Kopf.
Wir haben Wohnungsnot bei sozial Schwachen oder bei Bäckerfachverkäuferinnen, die sich keine Mietwohnung leisten können und bei ihren Eltern leben müssen.
Auch dieser soziale Wohnungsbau / Wohnungen kann man mit PV-Anlagen und Wärmepumpen ausstatten.
Aber es fließt mehr Geld zu den reichen PV-Youtubern, die sich mit staatlicher Hilfe ihr Haus sanieren und eine Förderung für mehrere tausend Euro für ihre Wärmepumpe vom Staat erhalten. Sie führen sich dann noch als Umweltengel auf.
Und wundern sich wenn die Bäckerei-Fachverkäuferin die AFD wählt.
Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass du als „Mann aus der Mitte“ der AfD mit deinen permanenten AfD Wahlkampagnen daran schuld sein könntest, wenn die Bäckerei-Fachverkäuferin die AFD wählt?
Die weiss es nicht besser und kann dann leicht auf deinen Unfug hereinfallen. Genaugenommen ist sie auch das Ziel deiner ständigen Wiederholung von Unwahrheiten (Wahrheitsillusion – Illusory Truth-Effekt).
Viele haben hier deine Scheinwahrheiten schon zerpflückt und du machst trotzdem unermüdlich weiter.
Du diskutierst noch nicht einmal oder gehst auf irgendetwas ein, kurz, du entwickelst dich selbst nicht. Du bist völlig immun gegen Argumente.
Dirk Schiller
Sie gehen auf keine meiner Argumente ein!
Ne ihr Post zeigt warum die Leute AFD wählen, null Einsicht eine andere Meinung zu verstehen oder verstehen zu wollen.
„Du diskutierst noch nicht einmal oder gehst auf irgendetwas ein, kurz, du entwickelst dich selbst nicht. Du bist völlig immun gegen Argumente.“
100%
Daher vermute ich, dass niranbunmi.mt keine Person ist, sondern ein KI-Agent. Anders kann ich mir diese andauernde Hartnäckigkeit – in einem Fachforum wie hier – nicht erklären. Nur ein Computer würde so unermüdlich denselben Müll von sich geben.
Ja, sowas geht und ist sehr einfachgemacht – selbst von interessierten Laien. Vor allem in Foren wie diesem ohne Authentifizierung, Identitätsprüfung etc.
Die Leute können aus vielen kleinen Parteien auswählen, da ‚muss‘ keiner Extremistenpositionen, ohne nachzudenken und geschichtsvergessen, wählen …
… erklären Sie doch das, wenn Sie’s auch menschenfreundlich meinen …
ehrlich und kompetent, wie Ihre Krankenkasse (+30% Beitragserhöhung seit 3 Jahren)
Viele kleine Parteien sind auch ÖKOs und wollen Geld verschwenden und die Wählerstimme währe verlohren, keine Chance über 5% zu kommen.
Und die AFD ist nun mal eine Oppositionspartei mit Strukturen, deswegen ist es die 1 Wahl.
Wenn man etwas bewegen möchte oder den Verdruss zeigen möchte ist es ganz normal die AFD zu wählen.
Schon mal das Programm der Grünen in Berlin genauer angeschaut, das Thema Wirtschaft kommt da gar nicht vor.
„ist es ganz normal die [etc.] zu wählen“
… die D. sind ja für deren ‚Normalität‘ im 20. Jhd. bekannt geworden, weltweit …
… als ob es keine, kleineren Parteien gäbe, die über die 5% kommen könnten und ‚ehrliche‘ Politik anbieten würden und wenn man auch etwas ‚Spass‘ in der Politik vermisst könnte man es mit ‚die Partei‘ versuchen, immer noch besser, als ganz ‚Stolz auf D.‘ herumlaufen zu müssen, bei dieser int. Kompetenzdarstellung …
… aus Frust ‚extrem‘ zu wählen, ist ja (vor allem in D.) keine Wählerkompetenz
Und kein Kommentar ist auf meine Argumente eingegangen!
niranbunmi.mt schreibt.
Und kein Kommentar ist auf meine Argumente eingegangen!
@
Falsch !!!!
Wie oft habe ich schon versucht Ihnen den Systemfehler zu erklären, wenn sie der Meinung sind wir müssten den EE Ausbau dem Verbrauch anpassen, um negative Preise an der Börse zu vermeiden.
Richtig ist, die EE müssen wieder vorrangig verbraucht werden, wie das bis 2010 gesetzlich geregelt war.
Bis 2010 wurden die EE den Versorgern mit sogenannten „Grünen Bändern“ zwingend zugeteilt
Hier noch einmal in der Hoffnung, dass Ihnen diesmal was dazu einfällt.
Bis 2010 wurden die Strompreise, und der Bedarf, wie folgt ermittelt
Klicken Sie auf den folgenden Merit Order Link. https://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order
Scrollen Sie das vierte Bild nach oben dann sehen Sie, wenn die Versorger schon die Grüne Bänder in ihrem Portfolio haben, müssen sie bei der Preisbildung weniger nachfragen. Die Nachfrage sinkt von N1 auf N2 und entsprechend der Preis von P1 auf P2.
So war das bis 2010 Gesetz. Selbst bei dem heutigen Anteil von EE und den genauen Wetterprognosen, wären negative Preise kein Thema.
So nun behaupten Sie bitte nicht noch einmal es ginge niemand auf Ihre Argumente ein, und beweisen Sie, dass Sie ein leiblicher Diskutant sind.
ICh bitte die Moderation mal herzlich darum solche dauernörglern und wiederholer, die immer das gleiche sagen einfach zu sperren. Ja das ist einschränkung der MEinungsfreiheit, aber in welcher Form bringt der diskussinostil die Diskussion nach vorne. GEnau nämlich GAR NICHT, denn die Diskussion ist NICHT erwünscht. So leid es mir für die Meinungsfreiheit tut, da muss man irgendwann mal konsequenzen ziehen…. Sie machen nämlich die Diskussion kaputt, daraus folgt alles ist immer scheisse udn der abwsärzstrudel des landes geht durch diese schwazrseher weiter. DAs ist nämlich unser HAuptproblem und nicht die leute weiter oben….
… dafür bekommen Sie nun aber endlich Lob aus dem Sauerland …
Sie ‚Demokrat‘, Sie 🙂
Endlich mal jemand, der sich für die Themen interessiert und sich damit auseinandersetzt … 🙂
Sollen doch alle die endlos und unnachgiebig über die ständig negativen Folgen des Klimawandels und des CO2-Ausstosses berichten, dazu forschen und wissenschaftliche Studien dazu verfassen, damit aufhören, mit dieser negativen, schwarzseherischen kaputten Diskussionsebene, damit Sie fröhlich durch die Zeitung blättern können.
Der Erziehungstil des ‚Sauerlandes‘ sollte mal von Berufspsychologen (also echten Profis) analysiert werden? Die ‚paar Euros‘ wären ‚gut‘ investiert, ebenso die Gewinnverteilung der Energiewendeumstrukturierung in einer Studie dargestellt werden …
Mich stört es im speziellen, dass das PV Magazine hier ständig als AfD-Werbeplattform missbraucht wird.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht notwendig oder gar vorteilhaft ist. Wir haben bereits eine Geschichte, geprägt von „nützlichen Idioten“ (https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCtzlicher_Idiot), welche nicht unbedingt wiederholt werden muss.
„wikipedia“
… in diesem Artikel könnte man die Wikipedia (als CommunityLexikon) für, teils, voreingenommen, einordnen, passend zur medialen und politischen, gruppenspezifischen Voreingenommenheit (mit bewusster Nutzung der medialen Reichweite, als gewählte Volksvertreter*innen) zur Berichterstattung nach der Sprengung der Nordstream I und II Rohrleitungen.
Das hört sich im Jahr 2026 dann sehr viel anders an, mit Wissen der Verbindungen zur Ukraine?
Besserwisser schreibt.
Ich bitte die Moderation mal herzlich darum solche dauernörglern und wiederholer, die immer das gleiche sagen einfach zu sperren.
@ Besserwisser
Offensichtlich haben Sie nicht den Mut konkret zu werden, und denjenigen den Sie gesperrt haben wollen, beim Namen zu nennen.
Die Bezeichnung „ Wiederholer“ macht mich angesprochen.
Für Sie zur Erinnerung, der Diskutant „niranbunmi.mt „ schreibt hier Kommentare zu negativen Strompreisen, denen ich mit Daten und Fakten fundiert widerspreche, und er reagiert nicht darauf.
An anderer Stelle wiederhole ich meine Gegenargumente noch einige mal weil er das Gleiche wieder schreibt. Nun besitzt er die Dreistigkeit und schreibt weiter oben wie folgt „Dirk Schiller Sie gehen auf keine meiner Argumente ein! „
Ich bitte Sie mal zu erklären, wen Sie mit Dauernörgler gesperrt haben wollen.