Neuer Rekord: Photovoltaik-Anlagen erzeugen 7,7 Terawattstunden Solarstrom im Mai

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Die Photovoltaik-Anlagen sind im Mai auf Hochtouren gelaufen. Insgesamt erzeugten sie 7,74 Terawattstunden Solarstrom, wie Energy-Charts vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ermittelt hat. Nach eher verhaltenen Erzeugungsmonaten März und April schafften es die Photovoltaik-Anlagen damit im Mai auf ein Rekordhoch und überboten die bisherige Bestmarke von knapp 7,5 Terawattstunden aus dem Juni 2021. Im Mai vergangenen Jahres lag die Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen noch bei 6,2 Terawattstunden.

Im Mai kam die Photovoltaik damit auf einen Anteil von 17,9 Prozent an der öffentlichen Nettostromerzeugung, die Energy-Charts ermittelt. Nur die Braunkohlekraftwerke erreichten mit 19,9 Prozent einen höheren Anteil. Windkraft an Land trug mit 6,23 Terawattstunden 14,4 Prozent zur Stromerzeugung im Mai bei und die Offshore-Windparks 3,4 Prozent. Der Anteil der Gaskraftwerke lag demnach bei 15,7 Prozent und damit mehr als doppelt so hoch wie der der Steinkohlekraftwerke. Der Anteil der Erneuerbaren an der Nettostromerzeugung von insgesamt 43,2 Terrawattstunden lag Energy Charts zufolge im Mai bei 49,5 Prozent.

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