PI Berlin kehrt 2019 nach Spanien zurück

Teilen

Das Photovoltaik-Institut (PI) Berlin will 2019 ein neues Büro in Spanien eröffnen. „Nach 10 Jahren kehren wir mit vielen Erwartungen nach Spanien zurück“, erklärt Senior Consultant Asier Ukar im Gespräch mit pv magazine Spanien, mit Blick auf die Anzeichen für einen nachhaltig wachsenden Photovoltaik-Markt. Als technisches Beratungsunternehmen biete es eine Begleitung von Photovoltaik-Installationen in allen Projektphasen an. Diese reichten von Werksaudits und Produktionsüberwachung bis hin zur technischen Due Diligence von Betriebsanlagen, über Engineering Review und Produktionsstudie, Modultests in einem unserer beiden akkreditierten Labors oder Bau- und Inbetriebnahmeüberwachung. Das PI Berlin arbeitet dabei in erster Linie für Bauherren, Banken, Regierungsstellen und Experten, so Ukar weiter.

Auf die Frage nach den Erwartungen der Qualität der Photovoltaik-Projekte erklärt er weiter: „Ich glaube, dass sich die Probleme, mit denen Spanien konfrontiert sein wird, nicht wesentlich von denen unterscheiden werden, die wir auf anderen Märkten mit ähnlichen edingungen gesehen haben, also exponentielles Wachstum und das Fehlen von Förderung.“ Nachfolgend definiert Ukar fünf große Herausforderungen, die er für den spanischen Photovoltaik-Markt erwartet.

Das komplette Interview mit Asier Ukar finden Sie auf pv magazine Spanien: “Existen 4 o 5 hitos clave en el control de calidad de un proyecto y la mayoría de ellos se dan antes de instalar el primer módulo