Ab sofort können private Selbstnutzer von Einfamilienhäusern einen Förderantrag bei der KfW stellen. Für Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften sollen die Formulare im Laufe des Jahres freigeschaltet werden.
Der Spezialist für Gebäudeautomatisierung bringt als erstes Produkt seiner neuen Marke Autaric ein Interface, das über den offenen Standard KNX ins Gebäudenetzwerk eingebunden werden kann.
Mit dem Aufkommen von dynamischen Stromtarifen ändert sich das Marktumfeld für Stromanbieter. Diese werden ihre Berechnungsgrundlagen für einen strategisch klugen Stromeinkauf ändern müssen. Wissenschaftler des Fraunhofer IOSB-AST programmierten für die Stadtwerke Erfurt eine künstliche Intelligenz, die dabei helfen soll, die Strombedarfe im Umfeld von dynamischen Stromtarifen korrekt vorherzusagen.
Eine Forschungsgruppe, zusammengestellt von drei namhaften Instituten, analysierte diverse mietrechtliche Optionen, um das Mieter-Vermieter-Dilemma der Wärmewende aufzulösen. Die Fallberechnungen der Gruppe zeigen, dass die meisten Vorschläge entweder zu geringe Investitionsanreize für Vermieter setzen oder die Wohnkostenbelastung für Mieter zu sehr steigen. Reformen der Modernisierungsumlage und der Berechnung des Mietspiegels könnten das Problem lösen.
Im Angebot sind zwei Pakete, die verknüpft sind mit den Wärmepumpen Nexus M8 EVI und M13 EVI. Die Angebote gelten nur bis Montag.
Die jährliche Studie, die über die Bereitschaft zur Energiewende aufklärt, ordnet Deutschland nur im unteren Mittelfeld ein. Schwachstellen sind weiterhin Flexibilitätsmärkte, der Mangel an Smart Metern, Wärmepumpe und Elektroautos. Die Attraktivität stieg derweil in Deutschland.
Der Strom-Mix der Zukunft wird deutlich grüner – das prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris in ihrem Jahresbericht World Energy Outlook 2023. Der Anteil der erneuerbaren Energien wird global bis 2030 knapp 50 Prozent betragen. In Deutschland sollen es bis dahin bereits 80 Prozent sein. Ab 2025 sollen die globalen CO2-Treibhausgase nicht mehr steigen, […]
Der vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) beauftragten Studie zufolge kommt Haushalten das Heizen mit Wasserstoff in energetisch schlechten Häusern langfristig günstiger als mit einer Wärmepumpe. Für 2035 erwartet Frontier Economics bei grünem Wasserstoff Preise zwischen 12 und 17 Cent.
Das niederländische Unternehmen hat eine Wärmebatterie für Wohngebäude auf den Markt gebracht, die einen Wärmeverlust von 0,67 bis 0,84 Kilowattstunden pro Tag aufweist. Das neue Produkt kann Berichten zufolge Warmwasser bei Temperaturen zwischen 45 und 55 Grad Celsius liefern, wobei die Mindesttemperatur der Wärmequelle zwischen 65 und 80 Grad Celsius liegt.
Das Fraunhofer IEG eröffnet zwei neue Test- und Prüfstände für Großwärmepumpen. Hersteller, Entwickler und Projektierer sollen Zugang zu den Prüfständen erhalten, um neue System zur Marktreife zu bringen. Zudem forscht die Fraunhofer-Einrichtung noch an der zukünftigen Wärmeversorgung der Stadt Cottbus