Eine Studie der University of Arizona hat die Vorteile der Kombination aus Photovoltaik und Landwirtschaft untersucht. Demnach ist der Anbau von Chiltepin-Chilis, Jalapenos und Cherrytomaten im Schatten von Photovoltaik-Modulen nicht nur möglich, sondern kann in Trockengebieten der USA auch zu einer besseren Ernte führen.
In Holland wird der Energiekonzern für gut 60 Millionen Euro einen Windpark mit 22 Megawatt, eine Photovoltaik-Anlage mit 38 Megawatt und einen Batteriespeicher mit 12 Megawatt errichten und an einem Standort kombinieren. Das erste erneuerbare Vollhybrid-Kraftwerk soll auch eine Blaupause dafür sein, was ab 2020 in Deutschland ohne Förderung realisiert werden könnte. Vattenfall hat dabei besonders die deutschen Kohlereviere im Blick.
An den Standorten in Sachsen und Schleswig-Holstein sollen Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von zusammen sieben Megawatt entstehen. Sie sollen im Laufe des nächsten Jahres installiert werden und besitzen einen Zuschlag aus der ersten Sonderausschreibung.
Der Energiekonzern will das Projekt „HySynGas“ im Industriepark Brunsbüttel gemeinsam mit ARGE Netz und MAN Energy Solutions umsetzen. Die Partner wollen einen Power-to-Gas-Hub für sektorenübergreifende Dekarbonisierung in Norddeutschland etablieren und sich als Reallabor beim Bundeswirtschaftsministerium bewerben. Am Dienstag hatten die EU-Energieminister in Bukarest ihre „Sustainable and Smart Gas Infrastructure Declaration“ unterzeichnet.
Das Ludwigshafener EPC-Unternehmen beginnt kommende Woche mit dem Bau eines 34-Megawatt-Solarparks. Derweil hat der schwedische Energiekonzern sein 5,7-Megawatt-Projekt schon am Netz. Das besondere hierbei: Die Photovoltaik-Anlage ist über Crowdfunding finanziert und befindet sich am Standort eines Gaskraftwerks.
In dieser Woche stellen wir die drei Top-Innovationen aus unserem Speicher-Highlights Countdown im Vorfeld der Energy Storage Europe vor. pv magazine hat gemeinsam mit der Messe Düsseldorf eine Sonderausgabe produziert und eine unabhängige Jury damit betraut, die eingereichten Messehighlights zu bewerten. Platz zwei belegt ein Projekt, das den Einsatz von Windkraft und Batteriespeicher für die Netzstabilisierung untersucht. Es soll langfristig die Momentanreserve durch rotierende Massen von konventionellen Kraftwerken ersetzen.
Vattenfalls White-Label-Plattform „Vlink“ wird um das Energiemanagementsystem von Energybase ergänzt. Coneva wiederum bietet Stadtwerken eine neue Lösung für den Aufbau regionaler Strom-Communities.
Im schwedischen Åre findet zurzeit die 45. Alpine Ski-Weltmeisterschaft statt. Dabei stehen nicht nur Sportler und Zuschauer unter Strom.
Eine Allianz aus Vattenfall, Baywa re, Solarpraxis und Wattner sieht gute Chancen dafür, in der Nachnutzung der Kohlereviere große Photovoltaik-, Windkraft- und Hybridkraftwerke zu bauen. Auch das Bundeswirtschaftsministerium sieht großes Potenzial dafür. Das Konsortium kann sich sogar vorstellen, dass die neuen Kraftwerke dann auch ohne Förderung gebaut werden. Massive Kritik an dem vorgestellten Konzept kommt von Greenpeace Energy, da die Bürgerbeteiligung bei der Umsetzung des Projekts fehlt.
Die Kuppeldächer des Kohlekreislagers des Heizkraftwerks Moorburg in Hamburg haben zwei Photovoltaik-Anlagen mit jeweils 750 Kilowatt erhalten. Dabei war das Projekt für Vattenfall technisch durchaus anspruchsvoll.