Der chinesische Photovoltaik-Hersteller setzte fast 18,8 Gigawatt seiner Module ab und steigerte den Umsatz um gut 18 Prozent auf 5,38 Milliarden US-Dollar. Das Nettoergebnis fiel jedoch nur leicht unter das Niveau von 2019 mit 146,9 Millionen US-Dollar, was auch an den gesunkenen Preisen für Solarmodulen lag. 2021 will Jinko Solar seinen Absatz nochmals kräftig steigern und dazu auch seine Produktion weiter ausbauen.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal verbesserte der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen sowohl seinen Umsatz als auch seine Ergebnisse im zweistelligen Prozentbereich. Der Vorstand rechnet damit, die Finanz- und Ertragskennzahlen für das Gesamtjahr 2020 weiter steigern zu können
Im ersten Quartal konnte das Photovoltaik- und Speicherunternehmen aus Dresden seinen Umsatz um 60 Prozent im Jahresvergleich erhöhen. Auch an weiteren Aufträgen mangelt es trotz der allgemeinen Corona-Krise nicht, eher der 52-Gigawatt-Deckel für die Photovoltaik könnte Solarwatt und die ganze Branche bald in Bedrängnis bringen.
Statt 60 Millionen Euro erwartet der deutsche Batteriehersteller jetzt einen Umsatz zwischen 43 und 46 Millionen Euro und ein negatives EBIT. Grund sind verzögerte beziehungsweise reduzierte Abrufe von Großkunden.
Die Photovoltaik-Supermacht hat bis Ende September nur 16 Gigawatt installiert, so Wang Bohua, Generalsekretär der China Photovoltaic Industry Association. Wenn es kein Zehn-Wochen-Wunder gibt, scheint der jährliche Photovoltaik-Zubau zum zweiten Mal in Folge einen starken Rückgang aufzuweisen.
Auch die Verkäufe von Zellen und Modulen legten Longi zufolge zu. Den Umsatz im ersten Halbjahr beziffert das chinesische Photovoltaik-Unternehmen mit rund zwei Milliarden US-Dollar.
Der Umsatz im ersten Quartal 2019 hat die Erwartungen der Maschinenbau-Unternehmen übertroffen. Das meldet der VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat einen starken Absatz verzeichnet. Die weiter gesunkenen Verkaufspreise schlagen sich jedoch deutlich in den Ergebnissen von Jinko Solar nieder.
Der Münchner Konzern rechnet mit mehr Umsatz im laufenden Geschäftsjahr. Das EBITDA wird aber bis zu 20 Prozent niedriger als 2018 erwartet, vor allem weil die Durchschnittspreise für Polysilizium im laufenden Jahr weiter sinken werden.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Photovoltaik-Anlagenbauer insgesamt Umsätze von rund 180 Millionen Euro erzielt. Nach den vorläufigen Zahlen lag auch das EBITDA im Plus.