Im Zuge der Übernahme sollen auch 88 Solarexperten das Team der Green Investment Group verstärken. Nach eigenen Angaben hat die globale Erneuerbaren-Investitionsplattform gemeinsam mit der Muttergesellschaft Macquarie Capital seit 2010 mehr als 15 Milliarden Pfund für Projekte weltweit ausgegeben.
Der Energiekonzern hat seine Prognose für die verbesserten Ergebnisse in diesem Jahr bestätigt und seine wirtschaftliche Nettoverschuldung weiter senken können. Auch für die Übernahme der RWE-Tochter Innogy und dem Tausch einiger Geschäftsbereiche sieht Eon wichtige Meilensteine erreicht.
Die TS Group GmbH übernimmt den gesamten Geschäftsbetrieb des insolventen Photovoltaik-Herstellers. Alle 130 Mitarbeiter werden weiter beschäftigt. Die Produktion der Cadmiumtellurid-Dünnschichtmodule am Standort Bitterfeld-Wolfen soll fortgesetzt werden.
Der Geschäftsbetrieb und die Anteile des bayerischen Photovoltaik-Unternehmens sind an den neuen Gesellschafter übergegangen. Die finanzielle Sanierung von Schletter ist damit erfolgt.
Nach der Entscheidung der USA, Importzölle zu verhängen, nahm der Photovoltaik-Hersteller die Verhandlungen mit Jabil auf. Recom plant nach eigenen Angaben, die 700-Megawatt-Modulproduktion im ersten Quartal 2019 wieder hochzufahren. Wo genau, wollte das Unternehmen noch nicht veröffentlichen.
Der deutsche Konzern will nach der Trennung von dem 46,65-prozentigen Uniper-Anteil ein neues Kapitel aufschlagen. Mit dem Gesamterlös von rund 3,8 Milliarden Euro hat Eon viel frisches Geld, um in Erneuerbare oder intelligente Energienetze zu investieren.
Mit der Akquisition durch Golden Square Capital kann das bayerische Photovoltaik-Unternehmen seine finanzielle Sanierung abschließen. Ein zweistelliger Millionenbetrag wird vom Investor bereitgestellt, der in die Produkt- und Marktentwicklung von Schletter fließen soll. Am Standort Kirchdorf soll die Zahl der Mitarbeiter weiter reduziert werden.
Die Banken haben dem Energiekonzern eine Brückenfinanzierung in Höhe von drei Milliarden Euro und einem endfälligen Darlehen mit einer fünfjährigen Laufzeit über zwei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Alle eingeladenen Banken haben sich Eon zufolge daran beteiligt.
Shanghai Electric möchte 51 Prozent der Silizium-Einheit von GCL-Poly übernehmen. Den Wert der Sparte schätzt das Unternehmen auf rund 25 Milliarden Renminbi (3,9 Milliarden US-Dollar). Der Handel mit Aktien beider Unternehmen wurde daraufhin zunächst ausgesetzt.
Für das chinesische Photovoltaik-Unternehmen ist die Akquisition von Nclave ein Schritt hin zu einem Anbieter intelligenter Lösungen. Zum Kaufpreis und der Höhe der Beteiligung machte Trina Solar keine Angaben.