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Tennet

Sonnen und Tennet nutzen vernetzte Elektroautobatterien für Netzstabilisierung

Die in ein virtuelles Kraftwerk eingebundenen Fahrzeugbatterien werden genutzt, um kurzfristig auftretende Frequenzschwankungen abzufedern. Dies haben die Unternehmen nun erstmals in der Praxis umgesetzt.

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Tennet prüft Verkauf seines Deutschland-Geschäfts an den Bund

Während die Niederlande den im eigenen Land entstehenden Kapitalbedarf des niederländischen Übertragungsnetzbetreibers decken wollen, wird laut Tennet für die Deckung des Kapitalbedarfs im Deutschland-Geschäft noch eine Lösung gesucht. Tennet geht dabei von der Überlegung aus, dass sowohl die niederländische als auch die deutsche Regierung es vorziehen, ihre jeweiligen nationalen Stromnetze zu finanzieren, zu kontrollieren und zu besitzen.

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EIB vergibt 450-Millionen-Euro-Kredit für den Aufbau der Stromtrasse Ostbayernring an Tennet  

Die neue Stromleitung sollen die Transportkapazitäten des Ostbayernrings deutlich erhöhen. Wegen der zunehmenden Einspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen gerät die Trasse regelmäßig an seine Kapazitätsgrenzen.  

„FlexMC“: 50 Hertz forscht zu Abrechnung und Vergütung von Kleinflexibilitäten

Die Wärmepumpe doch erst in ein paar Stunden einschalten oder das Elektroauto etwas später laden. Dass das dem Netzbetrieb in der Energiewende helfen kann, ist vielen bekannt. Doch noch fehlen die massentauglichen Modelle für die Abrechnung und Vergütung, damit solche Maßnahmen flächendeckend zum Einsatz kommen können. Netzbetreiber 50 Hertz sowie die Technologiepartner Theben und Decarbon1ze haben vor, das zu ändern.

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Viessmann und 50 Hertz binden Wärmepumpen zur Netzstabilisierung ein

Intelligent gesteuerte Wärmepumpen können flexible Kapazitäten anbieten, die die Netzbetreiber für den sicheren Betrieb gebrauchen können. Haushalte könnten so von einer Reduktion des Strompreises profitieren, versprechen die beiden Unternehmen.

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EWE/Tennet: Mit „agentenbasierten“ Algorithmen Reserven von Gewerbespeichern für Engpassmanagement nutzen

Ein Teil der Kapazität von Gewerbespeichern wird zu jedem Zeitpunkt unnötigerweise vorgehalten. Der Netzbetreiber Tennet, der auf die Kapazitäten zugraifen will, um Flexibilität ins System zu bringen, hat nun ein Pilotprojekt auf den Weg gebracht, bei dem über intelligente Algorithmen ständig ermittelt wird, wie viel Kapazität zu einem Zeitpunkt dem Netzbetreiber zur Verfügung gestellt werden könnte.

Amprion setzt auf virtuelles Kraftwerk von Sonnen

Der Übertragungsnetzbetreiber kann für das Erbringen von Primärregelleistung jetzt auf vernetzte Photovoltaik-Heimspeicher von Sonnen zurückgreifen. Für die Vermarktung dieses Teils des virtuellen Kraftwerks ist Next Kraftwerke zuständig.

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Netzbetrieber fordern grüne Herkunftsnachweise für Verlustleistung

In einem Positionspapier stellen acht Netzbetreiber einen Katalog an Forderung, der einen zeitnahen Ausbau der Netze ermöglichen soll. Unter den Forderungen finden sich auch Punkte, die einen Betrieb der Netze im Sinne der Energiewende und der damit verbundenen Flexibilität vereinfachen sollen.

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Bundesnetzagentur erteilt Wasserstoffprojekten von Amprion und Tennet eine Absage

Die Bonner Behörde hat die beantragten Investitionsmaßnahmen „Element eins“ von Tennet und „Hybridge“ von Amprion abgelehnt, da es keine originäre Aufgabe der Netzbetreiber sei, einen Elektrolyseur zur Umwandlung von Strom in Wasserstoff zu betreiben. Die Allianz für fairen Wettbewerb im Wasserstoffmarkt begrüßt die Entscheidung.

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Tennet und Viessmann starten Projekt zur Stabilisierung des Stromnetzes mit Wärmepumpen

Die Partner wollen in diesem Pilotprojekt eine dreistellige Zahl von Wärmepumpen und Stromspeichern zu einem virtuellen Kraftwerk bündeln. Für die Steuerung nutzt Tennet eine Blockchain-Plattform.

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