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Strompreis

pv magazine Podcast: Wundertüte EEG-Umlage – Was bringt die Zukunft?

Niedrige Gaspreise, Corona und schönes Wetter haben das EEG-Konto ins Minus gestürzt – mittlerweile klafft ein Loch von mehr als zwei Milliarden Euro. Woher das Minus kommt und welche Auswirkung eine Stabilisierung des EEG-Kontos aus Haushaltsmitteln auf die Strompreise und den Energiemarkt hat, besprechen wir im Podcast mit Thorsten Lenck von Agora Energiewende.

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Umfrage: Teurer Strom ist hohe Hürde für Anschaffung eines Elektroautos

Laut einer Umfrage von EUPD Research wirken die hohen Preise umso abschreckender, je konkreter sich Bürger mit dem Kauf eines Elektroautos beschäftigen. Mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage lassen sich die jährlichen Ladekosten um bis zu 900 Euro reduzieren.

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Analyse: EEG-Umlage könnte bis auf 8,25 Cent pro Kilowattstunde 2021 steigen

Der durch die Corona-Krise bedingte sinkende Strompreis und die niedrigere Nachfrage wirken sich nach einer Analyse von Enplify viel stärker auf die Berechnung der EEG-Umlage für das nächste Jahr aus als die geplanten Entlastungen durch die Einnahmen aus dem Brennstoffemissionshandel. Dazu ist ein milliardenschweres Defizit zum Jahreswechsel auf dem EEG-Konto absehbar.

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Covid-19 bremst den europäischen PPA-Photovoltaik-Markt aus (Teil 2)

Antonio Delgado Rigal, Geschäftsführer des Energieprognose-Services Aleasoft, erklärte pv magazine, dass alle Projektfinanzierungen für förderfrei Photovoltaik-Anlagen verschoben werden, bis wieder zuverlässige Preisprognosen möglich sind. Diese Projekte könnten jedoch in der Zwischenzeit den Besitzer wechseln, dank gut gefüllter Kassen der Investitionsfonds, die nach Schnäppchen Ausschau halten.

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Enervis: PPA-Markt für Photovoltaik und Onshore-Windkraft in Europa bei 21 Gigawatt 2019

Die Analysten zeigen auf, dass bei der Photovoltaik Spanien der mit Abstand attraktivste Markt für Projekte mit Stromabnahmeverträgen in Europa ist, doch auch in Deutschland sind im vergangenen Jahr PPA-Anlagen mit mehr als einem Gigawatt Gesamleistung angekündigt worden. In immer mehr europäischen Ländern haben die erneuerbaren Technologien bereits Marktparität erreicht.

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Studie: Erneuerbare Energien sparen Stromverbrauchern viele Milliarden Euro

Der Ausbau der erneuerbaren Energien hat eine dämpfende Wirkung auf die Preisbildung an der Strombörse. Dieser Effekt überlagert die EEG-Umlage. Einer neuen Analyse der Universität Erlangen-Nürnberg zufolge konnten die Letztverbraucher in Deutschland so zwischen 2011 und 2018 insgesamt etwa 70 Milliarden Euro sparen.

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Grüne: Ambitionierter Erneuerbaren-Ausbau senkt Strompreis bis 2030

Mit dem Klimapaket hat die Bundesregierung ihr Ziel erneuert, 65 Prozent Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Co. zu erreichen. Eine Kurzstudie der Grünen zeigt nun, dass die Stromkunden gut fünf Milliarden Euro jährlich mehr bezahlen müssen, wenn der Ausbau der Erneuerbaren weiter lahmt.

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Solarwatt-Chef: Politik muss verbraucherfreundliche Energiewende ermöglichen

Detlef Neuhaus fordert vom Klimakabinett fünf konkrete Maßnahmen, damit die Energiewende zu einem Erfolg wird. Bisher fehlt ihm vor allem das klare Bekenntnis der Politik, denn die Technologien sind vorhanden.

Agora Energiewende: Kohleausstieg wird Strompreis kaum belasten

Der Berliner Think-Tank geht davon aus, dass sich der Strompreis nur um etwa ein Prozent erhöhen wird, wenn die Kohleverstromung bis 2030 um zwei Drittel zurückgefahren wird und die Erneuerbaren dann einen Anteil von 65 Prozent haben. Zudem dürfte Deutschland trotzdem weiter Stromexporteur bleiben.

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Öko-Institut: Kohleausstieg erhöht Strompreis um rund 0,4 Cent pro Kilowattstunde

Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll jedoch für eine Senkung der Großhandelspreise um mindestens die gleiche Größenordnung sorgen. Das Öko-Institut hält die Auswirkungen des Kohleausstiegs auf die Strompreise daher für überschaubar.

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