Skip to content

Strompreis

Agora Energiewende: Win-Win-Situation bei mehr Erneuerbaren und weniger Kohle

Ein schrittweiser Kohleausstieg kombiniert mit dem geplanten Ausbau der erneuerbaren Energien auf 65 Prozent könnte 2030 die Strommengen und Strompreise stabilisieren. Auch das Klimaziel würde die Bundesregierung damit erreichen.

8

BDEW fordert staatliche Steuer- und Abgabenlast beim Strom massiv zu senken

Nach Aussagen des Verbands profitiert vor allem das Bundesfinanzministerium von den steigenden Strompreisen. Der BDEW fordert daher im Zuge des Kohleausstiegs auch eine Senkung der Stromsteuer und die Finanzierung des privilegierten Letztverbrauchs der Industrie bei der EEG-Umlage aus Steuermitteln.

14

ICIS erwartet steigende Strompreise wegen Kohleausstieg

Nach Medienberichten könnten die letzten Kohlekraftwerke schon 2035 bis 2038 stillgelegt werden. In einer Analyse hat ICIS die Auswirkungen verschiedener Ausstiegsszenarien auf den Strompreis untersucht.

9

Landesminister kritisieren Arbeit der Kohlekommission

Die Wirtschaft- und Energieminister aus Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt fordern eine stärkere Berücksichtigung der Folgen für Versorgungssicherheit und Strompreise bei einer vorzeitigen Abschaltung der Kohlekraftwerke. In dieser Woche wird die von der Bundesregierung einberufene Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ erneut tagen.

6

Ökostrom-Rekord in Deutschland

Im Jahr 2000 wurden in Deutschland fünf Prozent Ökostrom erzeugt. Im Frühjahr 2018 sind wir bei 42 Prozent – mehr als achtmal so viel. Rekord! Mit der Stromwende kommen wir gut voran, aber nicht mit der ökologischen Wärmewende und schon gar nicht mit der ökologischen Verkehrswende. Im Jahr 2000 kostete die Produktion einer Kilowattstunde Solarstrom […]

75

Untersteller legt Reformvorschlag für die Energiewende vor

Baden-Württembergs Umweltminister will den Strom von Abgaben befreien und gleichzeitig die Kosten für Benzin und Heizöl erhöhen. Damit soll eine neue Phase der Energiewende eingeläutet werden. Die Vorschläge erinnern stark an den jüngsten Vorstoß aus dem Bundeswirtschaftsministerium, das sich offiziell zu dem Papier nicht bekennen wollte.

Agora Energiewende prognostiziert leicht sinkende EEG-Umlage für 2018

Mitte Oktober werden die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe offiziell bekanntgeben. Der Berliner Think-Tank rechnet mit einer EEG-Umlage für 2018 zwischen 6,6 und 6,9 Cent pro Kilowattstunde.

1

BDEW fordert Steuerfinanzierung der Industrieprivilegien bei EEG-Umlage

Der Verband wirbt für mehr erneuerbare Energien im Verkehrs- und Wärmesektor wegen ihres CO2-Einsparpotenzials. Dafür müsste der Strom allerdings von Steuern, Umlage und Abgaben entlastet werden.

Fossile-Energien-Umlage würde 2017 bei 10,2 Cent pro Kilowattstunde liegen

Photovoltaik, Windkraft und Co. werden gern als Preistreiber bei den Stromkosten gebrandmarkt. Nach einem Bericht von „Strom-Report“ liegen die staatlichen Förderungen und Vergünstigungen für Atomkraft, Kohle und Gas sowie deren Folgeschäden mit 33 bis 38 Milliarden Euro in diesem Jahr erneut deutlich über dem Niveau der Ausgaben für Erneuerbare. Doch diese Kosten erscheinen nicht auf der Stromrechnung, sondern werden auf die Steuerzahler abgewälzt.

3

Experten orakeln nicht mit

In der Vergangenheit hat man einen kontinuierlichen Anstieg der Haushaltskundenpreise gesehen, nach 2006 im Mittel um vier Prozent pro Jahr. Während die Beschaffungskosten, das sind die Energiekosten im Großhandel, gesunken sind, stiegen die EEG-Umlage und die Netzentgelte deutlich an. Diese beiden Strompreiskomponenten machen heute bereits fast 50 Prozent des Gesamtpreises aus. Rechnet man die EEG-Umlage […]

2