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Strompreis

Marktwert Solar sinkt im März auf 5,455 Cent pro Kilowattstunde

Gegenüber dem Jahresbeginn hat sich der Marktwert Solar damit bereits halbiert. Der durchschnittliche Spotmarktpreis stieg im März dagegen etwas an.

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BSW-Solar-Umfrage: Bürger fordern mehr Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten

78 Prozent der Befragten empfinden die Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten als bedrohlich. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren und von Speichern sollte die Bundesregierung entgegenwirken, sagten mehr als zwei Drittel.

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Energy-Charts: Gaspreis steigt im März um 48 Prozent – Strompreis sinkt um 0,7 Prozent

Mit der steigenden Erzeugung von Erneuerbaren entkoppelt sich der Strom- vom Gaspreis. Bereits im März lässt sich diese Entwicklung deutlich anhand der Zahlen bei Energy-Charts vom Fraunhofer ISE ablesen. „Noch ist der Ausbau der erneuerbaren Energien aber insgesamt nicht ausreichend, um deutlich unabhängiger von geopolitischen Schocks sein zu können“, sagt Leonhard Gandhi.

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Bundeskartellamt sieht keinen Hinweis auf Kapazitätszurückhaltung im Winter 2024

Retrospektive 2025: Im vergangenen Winter kam es zu zwei kurzen Dunkelflauten mit teils enormen Preisausschlägen an der Börse. In der Folge dessen verlautbarten einige die Vermutung, dass große Stromversorger Kraftwerkskapazität mit Absicht zurückgehalten hätten, um durch eine Verknappung des Angebots höhere Preise mit ihren Kraftwerken zu erzielen. Ein jetzt veröffentlichter Untersuchungsbericht der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes sieht dafür aber keine Hinweise.

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Energy-Charts: 64,2 Prozent Erneuerbaren-Anteil an öffentlicher Nettostromerzeugung im Oktober

Etwa die Hälfte der öffentlichen Nettostromerzeugung stammte im vergangenen Monat aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen, wobei ein neuer Solarstromrekord für Oktober zu verzeichnen war. Die Photovoltaik-Anlagen trugen in den ersten 10 Monaten fast 70 Terawattstunden Solarstrom zur Nettostromerzeugung bei.

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BSW-Solar: Photovoltaik-Anlagen senken Strompreise um mehrere Milliarden Euro jährlich

Im vergangenen Jahr wäre der Strompreis ohne Photovoltaik in Deutschland um durchschnittlich 15 Prozent höher ausgefallen, wie eine Studie von Enervis ergab. Insgesamt summierten sich die Einsparungen für die Endverbraucher auf rund 6,1 Milliarden Euro und mit wachsendem Photovoltaik-Ausbau werden diese zu zunehmen.

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Bundeskartellamt sieht keinen Hinweis auf Kapazitätszurückhaltung im Winter 2024

Im vergangenen Winter kam es zu zwei kurzen Dunkelflauten mit teils enormen Preisausschlägen an der Börse. In der Folge dessen verlautbarten einige die Vermutung, dass große Stromversorger Kraftwerkskapazität mit Absicht zurückgehalten hätten, um durch eine Verknappung des Angebots höhere Preise mit ihren Kraftwerken zu erzielen. Ein jetzt veröffentlichter Untersuchungsbericht der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes sieht dafür aber keine Hinweise.

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Stabil statt volatil: Batteriespeicher und ihre Wirkung auf die Strompreise

Die Energiewende hat ein neues Nadelöhr: Nicht mehr die absolute Menge an Erzeugung entscheidet über Versorgungssicherheit, sondern ihre Flexibilität. Denn ob Strom verfügbar ist, hängt zunehmend davon ab, wann und wo er ins Netz eingespeist oder entnommen wird – nicht allein davon, wie viel insgesamt erzeugt wird. In einem Energiesystem, das von Solar- und Windspitzen […]

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Planmäßiger Ausbau von Photovoltaik und Windkraft senkt Börsenstrompreise um bis zu 23 Prozent bis 2030

Der Ausbau der Erneuerbaren senkt die Preise an der Strombörse. Wie stark die Reduktion sein wird, hängt dabei auch davon ab, wie sich die Stromnachfrage entwickelt. Dazu hat Aurora Energy Research zwei Szenaren durchgerechnet und kommt jeweils zum Ergebnis, die Entlastung der Stromverbraucher wäre höher als de Ausgaben zur Förderung neuer Photovoltaik- und Windkraftanlagen.

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Enervis PPA-Price-Tracker für Photovoltaik: Weiterer PPA-Preisrückgang im April

Im April 2025 sind die Preise im Stromterminmarkt der EEX im Mittel gefallen. Das Base-Produkt Strom für das Jahr 2026 wurde für knapp 82 Euro pro Megawattstunde gehandelt, was einem weiteren Rückgang gegenüber dem Vormonat entspricht. Die Preise für spätere Handelsjahre sind allerdings geringfügig angestiegen und bewegen sich auf einem Niveau von knapp über 65 […]

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