Was geschieht im Winter, wenn mehrere Tage lang weder die Sonne scheint noch der Wind weht? Mit einem Tool von Eco Stor kann man überschlagen, wie viel Energie Kraftwerke liefern und welche Leistung sie haben müssen – je nachdem, wie viele Batterien am Netz hängen.
Das System kommt als stapelbare Batterie und ist flexibel als AC- oder DC-Variante konfigurierbar. Die Batterie kann nur mit Solarwatt-Wechselrichtern kombiniert werden. Eine Notstromfunktion gibt es auch.
Es ist schwer vorherzusagen, was an den angekündigten Großspeicher-Projekten im nächsten Jahr wirklich bereits realisiert wird, wie Stefan Müller, COO von Enerparc im Gespräch mit pv magazine sagt. Dennoch könnten bereits mehr als 20 Gigawatt an realisierten Speicherkapazitäten eine sichtbare Auswirkung haben und die negativen Stunden an der Strombörse senken.
In den ersten neun Monaten summiert sich der von 16 großen Netzbetreibern erfasste Photovoltaik-Zubau in Österreich auf mehr als 1,4 Gigawatt. Allerdings ist die Nachfrage rückläufig und liegt im dritten Quartal unter dem Niveau der Vorquartale. Im ersten Quartal lag die ermittelte neu installierte Photovoltaik-Leistung bei 497 Megawatt und im zweiten Quartal bei 517 Megawatt. Auch gegenüber dem Vorjahr bleibt der Zubau im dritten Quartal deutlich zurück.
Die Bundesregierung verkündet das größte und schnellste Infrastrukturprojekt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Zunächst klingt es unspektakulär und etwas verwirrend: Die Bundesregierung hat in China ein Containerschiff mit großen Batteriespeichern bestellt. Über 20.000 Container bringen eine Batteriekapazität von 100 Gigawattstunden mit, die eine Anschlussleistung von 50 Gigawatt haben. Diese Anschlussleistung entspricht der gesamten durchschnittlichen […]
EEG-Neuanlagen sollen künftig keine Vergütung mehr bei negativen Preisen erhalten und die Übertragungsnetzbetreiber dürfen abregeln, um nicht zu negativen Preisen verkaufen zu müssen. Nicht nur mit dieser Regelung will das Bundeswirtschaftsministerium mehr Speicher anreizen. Ein weiteres Ziel ist, alle Anlagen für den Netzbetrieb sicht- und steuerbar zu machen.
Erst kürzlich brannten wieder wohl zwei Photovoltaik-Heimspeicher von Senec. Das Leipziger Unternehmen reagierte nun auf kursierende Gerüchte, es handele sich dabei auch um bereits getauschte Speichermodule und prüft rechtliche Schritte.
Eine aktuelle Marktanalyse von ADAC Solar zeigt, dass viele Großstädte in Deutschland eigene Zuschüsse anbieten, wenn Hausbesitzer in Photovoltaik-Anlagen und mehr investieren wollen. Mehr als 20.500 Euro sind demnach in Düsseldorf an staatlichen Förderungen möglich und in Stuttgart sind es noch mehr als 18.000 Euro.
Einem europäischen Forschungsverbund ist es gelungen, einen Prototyp einer Festkörperbatterie herzustellen. Dank eines neuen Herstellungsverfahrens lassen sich hohe Energiedichten erreichen. Der Herstellungsprozess lässt sich mit modernen Produktionslinien für Lithium-Ionen-Batterien umsetzen.
Schätzungsweise eine Million Photovoltaik-Balkonanlagen gibt es bereits in Deutschland. Marcus Vietzke, Geschäftsführer von Indielux und Mitbegründer der DGS-Arbeitsgruppe PVplug, sieht ein großes Potenzial, dass viele der Stecker-Solar-Geräte auch mit Batteriespeichern nachgerüstet werden. Er erklärt, welche Meldepflichten die Betreiber bezüglich Marktstammdatenregister und Netzbetreibern haben.