Trotz Corona-Pandemie weltweit hat das Photovoltaik-Unternehmen seinen Umsatz und Absatz gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern können. Unter dem Strich blieb SMA dabei auch ein Gewinn.
Nächstes Jahr könnte die Nachfrage nach Solarmodulen global um etwa 15 Prozent steigen. Der Schub wird hauptsächlich durch die Fertigstellung von Photovoltaik-Projekten ausgelöst, die durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr verschoben wurden.
Nach dem vorübergehenden Einbruch hat die Nachfrage nach förderfreien Photovoltaik-Projekten wieder Fahrt aufgenommen. Bis Ende 2022 sehen die Berliner Analysten ein maximales Potenzial von bis zu 3,6 Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen, die außerhalb der EEG-Förderung realisiert werden könnten.
Der Batterie-Konzern meldet für das erste Halbjahr einen deutlichen Anstieg bei Umsatz und Gewinn. Daher hebt Varta die Prognose für das laufende Geschäftsjahr an.
Im ersten Quartal hat sich das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf knapp sieben Millionen Euro verbessert. Grund sind neben dem Ausbau des Portfolios die guten Wetterbedingungen im März.
Sein Umsatzziel für das vergangene Jahr konnte der Photovoltaik-Anlagenbauer erreichen. Seit Jahresbeginn wirkt sich die Corona-Krise auf das Geschäft von Centrotherm aus.
Der konsequente Ausbau des Photovoltaik-Portfolios und weitere Einmaleffekte haben das EBITDA im vergangenen Jahr auf 38,1 Millionen Euro steigen lassen. Zugleich gibt 7C Solarparken bei der Prognose für 2020 Einblicke, warum sich die Corona-Pandemie auch nachteilig auf die Betreiber von großen Photovoltaik-Anlagen auswirkt.
Das EBIT des Münchner Konzerns erhöhte sich auf 188,4 Millionen Euro. Aufgrund der globalen Corona-Pandemie hält der Baywa-Vorstand derzeit keine seriöse Prognose für möglich.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer musste aufgrund von Projektverzögerungen im Photovoltaik- und Batteriebereich seine Erwartungen im vergangenen Jahr runterschrauben. Die Prognose von Manz für 2020 ist vorsichtig optimistisch.
Die Analysten gehen damit von einem weiteren Anstieg um 14 Prozent gegenüber 2019 aus. China wird der größte Photovoltaik-Markt der Welt bleiben, doch seine Bedeutung nimmt ab und der Zubau erfolgt regional stärker verteilt.