Skip to content

Preisentwicklung

Photovoltaik-Industrie auch 2025 ein Haupttreiber für den Silberpreis

Die Edelmetallprognose 2025 von Heraeus geht von einer weiterhin starken Nachfrage und deshalb von einem Preisanstieg aus. Eine Rolle spielt auch der höhere Silberanteil von Topcon-Zellen.

WoodMac sieht Photovoltaik im asiatisch-pazifischen Raum als preiswerteste Stromquelle

Nach Berechnungen von Wood Mackenzie werden die Stromgestehungskosten im asiatisch-pazifischen Raum im Jahr 2023 insgesamt ein Allzeittief erreichen, wobei Photovoltaik die Kohle als preiswerteste Stromquelle abgelöst hat. Das Marktforschungsunternehmen prognostiziert einen weiteren Kostenrückgang für neue Solarprojekte, angetrieben durch sinkende Modulpreise und ein Überangebot aus China.

ITRPV: Modulpreise sind 2022 um durchschnittlich sieben Prozent gesunken

Als Trends in der 14. Ausgabe der Ausgabe der Roadmap sehen die Forscher das vollständige Verschwinden von kleinen Wafern in diesem Jahr. Nach ihren Erhebungen sind im vergangenen Jahr 295 Gigawatt an Modulen ausgeliefert worden und die weltweit installierte Photovoltaik-Leistung hat sich auf knapp 1200 Gigawatt erhöht. Die Lernrate zwischen 1976 und 2022 wird mit 24,4 Prozent beziffert.

5

Trendforce erwartet fallende Preise für Photovoltaik-Materialien und Komponenten aus China

Das taiwanesische Analystenhaus Trendforce geht davon aus, dass Materialien und Komponenten für die vorgelagerte Photovoltaik-Wertschöpfungskette im März günstiger werden. Die Preise werden 1,7 Prozent bei Modulen und 4,3 Prozent bei Wafern fallen.

Kosten für Photovoltaik-Anlagen sind in der Schweiz im Jahr 2022 um 13 Prozent gestiegen

Quartalsweise analysiert solarplattform.ch die Kosten Solaranlagen für Einfamilienhaus in der Schweiz. Im Jahr 2022 sind die Kosten für Photovoltaik-Anlagen um durchschnittlich 13 Prozent gestiegen. Allerdings haben sich im 3. und 4. Quartal die Kosten stabilisiert, das heißt sie sind nicht weiter gestiegen. Da die Großhandelspreise von Solarmodulen – dem größten Kostenblock bei Solaranlagen – am Fallen sind, […]

4

Preise für Photovoltaik-Anlagen stabilisieren sich in der Schweiz im 3. Quartal 2022 auf hohem Niveau

Quartalsweise analysiert solarplattform.ch die Preise für den Bau von Solaranlagen in der Schweiz. Zwar sind seit Jahresanfang 2022 die Preise für Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz auf Einfamilienhäusern um durchschnittlich 10 Prozent gestiegen, allerdings ist im 3. Quartal 2022 eine Stabilisierung festzustellen. Engpässe bei der Fertigstellung von Solaranlagen sind – neben der begrenzten Verfügbarkeit der Installateure […]

1

DIW Berlin: Entwicklung der Rohstoffpreise kann die Energiewende verteuern und verzögern

Besonders bei Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt hält das Institut einen deutlichen Preisanstieg für möglich. Eine Lösung könnte einer aktuellen Szenarioanalyse zufolge eine global koordinierte Klimapolitik sein.

1

pv magazine Heimspeicher-Übersicht 2021: Elektromobilität trifft Batteriespeicher

Wie jedes Jahr machen wir uns auf die Suche nach den Unterschieden und ­Neuheiten am Markt der Photovoltaik-Heimspeicher. Seit unserem letzten Update sind 120 Systeme neu dazugekommen. In diesem Jahr steht unter anderem der Trend im Zentrum der Aufmerksamkeit, dass die Batteriespeicher nicht nur mit Photovoltaik-Anlagen, sondern auch mit Wallboxen kombiniert werden. 151 der 408 in der aktualisierten pv magazine-Datenbank gelisteten Systeme sind bereits mit solchen kombinierbar, die solar­optimiert gesteuert werden können.

EUPD Research: Speicherpreise schrecken Photovoltaik-Installateure weiterhin ab

2020 hatten drei Viertel der Photovoltaik-Installateure Heimspeicher im Angebot. Unternehmen, die auf dieses Angebot verzichten, begründen das nach wie vor mit dem hohen Preis. Dabei sind die Produkte bereits deutlich billiger geworden.

17

Auktionen werden PPA-Preise in Spanien nicht beeinflussen

Level Ten Energy berichtet jedes Quartal über die Preise, die Wind- und Photovoltaik-Projektentwickler für Stromabnahmeverträge angeboten haben. Die Analysten geben mittelfristige Schätzungen für die wichtigsten Märkte ab. Italien und Spanien sind demnach im ersten Quartal 2021 die aktivsten Märkte gewesen.

1