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Nachhaltigkeit

Der Wirkungsgrad von Solarmodulen könnte 35 Prozent bis 2050 übersteigen

Eine neue Perspektiv-Studie aus der Forschung skizziert die Zukunft der globalen Photovoltaik-Lieferkette. Sie zeigt auf, wie sich Modulpreise, Leistung und Lebensdauer in den nächsten 25 Jahren entwickeln könnten. Die Studie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit führender Solarforschungsinstitute weltweit. Einer der Autoren der Studie, der Direktor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), erklärte gegenüber pv magazine, der Wirkungsgrad von Solarmodulen und -zellen könne bis zur Mitte des Jahrhunderts 35 Prozent übersteigen, während die Modulpreise voraussichtlich um die Hälfte sinken werden.

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Double Materiality Assessment: Warum eine detaillierte ESG-Risikobewertung von der Kür zur Pflicht wird

Double Materiality Assessment (DMA), also die doppelte Wesentlichkeitsanalyse, ist zu einem zentralen Konzept in ESG-Rahmenwerken zu Umweltaspekten, Sozialem und Unternehmensführung geworden – insbesondere im Rahmen jüngster Regulierungsinitiativen wie der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD). Obwohl die Umsetzung der DMA für viele Unternehmen erst in den kommenden Jahren verpflichtend wird, gibt es in der EU-Kommission […]

Photovoltaik-Branche in vielen Bereichen nicht nachhaltig

Die Erholung der Modulpreise im Anschluss an die rasante Talfahrt in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres kommt offenbar schon wieder zum Erliegen. In den letzten Wochen hat sich nämlich nicht mehr viel getan. Zwar haben einige Großhändler die Preise für hocheffiziente Module in ihren Shops nochmals leicht nach oben korrigiert – ein Zeichen dafür, […]

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Fraunhofer CSP stellt „Bio-Modul-Prototyp“ mit 380 Watt vor

Bei dem Prototyp bestehen alle Komponenten, die nicht direkt der Licht-Strom-Umwandlung dienen, aus biologisch abbaubaren oder recyclingfähigen Materialien oder aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Modul ist Ergebnis des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts „E2 – E-Quadrat“.

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Start-up des Monats: Durch Photovoltaik-Modulrecycling Silber und Silizium zurückgewinnen

Das Start-up Solar Materials betreibt seit Ende 2023 eine zertifizierte Erstbehandlungsanlage für ausrangierte Photovoltaik-Module und plant 2025 die Skalierung. Dann sollen pro Jahr 500.000 Solarmodule recycelt und das Silber und Silizium in hohem Maße in den Materialkreislauf zurückgeführt werden. Das ist neu.

Studie ermittelt hohes Sparpotenzial für nachhaltige Haushalte

Haushalte mit Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher, Wärmepupe und Elektroauto haben zumindest im statistischen Modell auch ökonomisch einen großen Vorteil gegenüber Nutzern fossiler Energien. Das ergibt eine von DIW Econ im Auftrag von Enpal erstellte Studie.

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Agri-Photovoltaik: Modellprojekt setzt auf geschlossene Kreisläufe für Wasser und Nährstoffe

Die Pilotanlage in Baden-Württemberg soll neben Strom auch verschiedene Beerensorten produzieren. Erste positive Ergebnisse gibt es derweil von einem Projekt in Österreich, dass Agri-Photovoltaik mit dem Anbau von Äpfeln kombiniert.

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Drei bis vier Monate Zeitfenster für Entscheidung zu deutscher Photovoltaik-Produktion

In der von pv magazine organisierten Podiumsdiskussion zur Wiederbelebung der europäischen Solarindustrie traf der Leiter des zuständigen und neu eingerichteten Referats aus dem Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz auf Industrievertreter, die den Aufbau von Photovoltaik-Zellen und Modulproduktion planen. Sie zeigt eindrücklich, die Hütte brennt.

Wacker sieht viel Bewegung in der politischen Diskussion: Bald mehr europäische Photovoltaik-Module?

Tobias Brandis, Geschäftsbereichsleiter für Polysilizium bei Wacker Chemie, erläutert das Umfeld zum Wiederaufbau einer Photovoltaik-Wertschöpfungskette zur Produktion von Solarmodulen. Die Subventionspolitik der USA hat die Europäische Union wachgerüttelt, doch einige Regelungen reichen noch nicht aus. Außerdem bereitet der hohe Strompreis großes Kopfzerbrechen.

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Die Gewinner der pv magazine Awards 2022

Unsere Fachjuroren befassten sich mit knapp 200 Bewerbungen aus 40 verschiedenen Länder. Sie wählten dabei die Sieger in sechs unterschiedlichen Kategorien aus und dazu gab es noch einen Publisher‘s Pick.

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