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Meyer Burger

Meyer Burger und Magog bringen Photovoltaik-Dachziegel auf Schieferdächer

Ab August soll das Produkt „Meyer Burger Slate“ an Magog geliefert und damit europaweit erhältlich sein. Die ersten Pilotprojekte mit der schiefergrauen Solardacheindeckung befinden sich aktuell in der Umsetzung.

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Drei bis vier Monate Zeitfenster für Entscheidung zu deutscher Photovoltaik-Produktion

In der von pv magazine organisierten Podiumsdiskussion zur Wiederbelebung der europäischen Solarindustrie traf der Leiter des zuständigen und neu eingerichteten Referats aus dem Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz auf Industrievertreter, die den Aufbau von Photovoltaik-Zellen und Modulproduktion planen. Sie zeigt eindrücklich, die Hütte brennt.

Ikea setzt auf Heterojunction-Solarmodule von Meyer Burger

Zwischen 2025 und 2029 wird die Investitionsgesellschaft des schwedischen Möbelkonzerns in den USA produzierten Solarmodule des Schweizer Photovoltaik-Herstellers abnehmen. Die Vereinbarung ist die Grundlage, dass Meyer Burger die jährliche Produktionskapazität in Goodyear auf etwa zwei Gigawatt erhöht. Zudem gibt es die Solarmodule nun auch in Australien zu kaufen.

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Meyer Burger hofft auf EU-Förderung für weitere Skalierung im Gigawatt-Maßstab

Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat im vergangenen Jahr eine Produktionsmenge von 321 Megawatt erreicht und lag damit im Plan. Doch der weitere Ausbau in Gigawatt-Dimensionen läuft bereits. Dabei helfen Meyer Burger zwei weitere Abnahmevereinbarungen mit großen Kunden. Beim EU Innovationsfonds hat sich das Unternehmen zudem um eine Förderung in dreistelliger Millionenhöhe beworben. Die Entscheidung dazu soll im Sommer fallen.

CEA-INES und Enel erreichen 26,5 Prozent Wirkungsgrad für Perowskit-Silizium-Tandemsolarzelle

Französische und italienische Forscher haben eine neue Solarzelle mit einer aktiven Fläche von neun Quadratzentimetern und einer Leerlaufspannung von über 1880 Millivolt entwickelt. Mit 26,5 Prozent Wirkungsgrad verbessern sie die 25,8 Prozent, die sie im Dezember 2022 für dieselbe Art von Zelle erreicht hatten.

11 bis 15 Milliarden Euro Unterstützung für Ausbau europäischer Photovoltaik-Industrie nötig

Die europäische Solarindustrie benötigt eine Anschubfinanzierung, um wettbewerbsfähig zu werden. Bei der Diskussion auf dem „PV Symposium“ in Bad Staffelstein nannte Meyer Burger Zahlen.

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Meyer Burger: Schwierigkeiten beim Hochlauf und neue Plattform reduzieren Produktionskapazitäten auf 800 Megawatt 2023

Der Photovoltaik-Hersteller will auf schlankere Produktions- und Logistikprozesse umstellen. Zudem ist eine einheitliche Produktplattform für künftige Solarmodule vorgesehen. Momentan sorgen jedoch der Umbau und Lieferkettenprobleme für einen verzögerten Hochlauf der dritten Modullinie in Freiberg, weshalb das ursprünglich für dieses Jahr geplante Produktionsvolumen nicht erreicht wird.

Meyer Burger erhält Zertifikat für den Vertrieb seiner Hochleistungs-Solarmodule in Großbritannien

Die britische Prüfgesellschaft BRE hat Meyer Burgers Modulfertigung in Deutschland nach dem MCS-Standard zertifiziert. Das MCS-Zertifikat sei Voraussetzung für die Installation von Photovoltaik-Modulen im privaten Aufdach-Segment in Großbritannien.

Meyer Burger schließt mit Norsun Vertrag über Lieferung von Siliziumwafern aus norwegischer Fertigung

Norsun betreibt sein Werk im Westen Norwegens mit Wasserkraft. Meyer Burger will seine Solarzellen-Fertigung bis 2024 auf eine Jahreskapazität von drei Gigawatt ausbauen.

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Europäische Solarindustrie fordert sofortige gezielte Maßnahmen zum Wiederaufbau

Die vorgelagerte Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Europa ist aktuell überschaubar. Um die Abhängigkeit von Importen aus China zu verringern, soll sie schnell wieder aufgebaut werden. Doch die Industrievertreter sind dabei auch auf politische Unterstützung angewiesen.

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