Der Einstieg des Investmentunternehmens Hamilton Lane und einer nicht genannte Pensionskasse beim Photovoltaik-Vertriebshaus soll den Auftakt für eine erneute Finanzierungsrunde bilden. Diese soll einen möglichen Börsengang vorbereiten.
Der österreichische Photovoltaik-Hersteller kann seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen. 120 Gläubiger und 94 Mitarbeiter sind von dem Insolvenzverfahren betroffen. Es sollen bereits Gespräche mit potenziellen Investoren laufen, doch die Fortführungsprognose ist derzeit noch ungewiss.
Überblick In den letzten Wochen gab es viele Nachrichten über deutsche und europäische Photovoltaik-Unternehmen im Endkundensegment. Um nur einige zu nennen: Sonnen scheint zum Verkauf zu stehen und Eon könnte Klarsolar übernehmen – nur die kartellrechtliche Zustimmung steht aus. Otovo hat in den vergangenen zwei Jahren trotz seines Wachstums etwa 85Prozent seines Eigenkapitalwerts verloren und […]
Die jährliche Studie, die über die Bereitschaft zur Energiewende aufklärt, ordnet Deutschland nur im unteren Mittelfeld ein. Schwachstellen sind weiterhin Flexibilitätsmärkte, der Mangel an Smart Metern, Wärmepumpe und Elektroautos. Die Attraktivität stieg derweil in Deutschland.
Sechs neue Investoren gewann das Unternehmen in der Series-B-Finanzierungsrunde, darunter Shell Ventures. Kraftblock will mit dem frischen Kapital seine Hochtemperatur-Speicher auf noch mehr Märkten weltweit als Dekarbonisierungslösung für die Industre etablieren.
Das Hamburger Start-up konnte sich weitere 430 Millionen Euro sichern. Das Geld soll in die Weiterentwicklung des Energiemanagementsystems „Heartbeat“ und dynamischer Tarife sowie weiterer Zukäufe fließen.
Interessenten gibt es bereits, die sich über Schuldscheindarlehen an dem österreichischen Photovoltaik-Hersteller beteiligen würden. Energetica will das zusätzliche Kapital vor allem für die Materialbeschaffung nutzen, um die Produktion in Liebenfels weiter hochzufahren.
Der Elektrolyse-Spezialist hat damit in der Serie D insgesamt 195 Millionen Euro eingeworben. Die zusätzlichen Mittel stammen von Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) und Blue Earth Capital.
Interview: Das 2017 gegründete Unternehmen ist rasant gewachsen und dürfte das am höchsten bewertete Start-up im Photovoltaik-Sektor sein. Enpal-Gründer und CEO Mario Kohle spricht über sich und das Unternehmen, über Photovoltaik-Mietanlagen, was gute Ausführung ausmacht und seine Sicht auf das lokale Handwerk.
Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen seine Projekte zur Erzeugung von grünem Wasserstoff beschleunigen. Erst kürzlich kündigte Lhyfe an, mit Enerparc einen Elektrolyseur mit fünf Megawatt, der mit Solarstrom eines 20 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerks gespeist wird, im Spreewald realisieren zu wollen.