Mit einem neuen Impulspapier will das Bündnis Bürgerenergie weiter Einfluss auf den Gesetzgeber beim Thema Bürgerstromhandel nehmen. Während auf EU-Ebene bereits politische Weichen gestellt werden, gibt es in Deutschland Widerstände.
Greenpeace Energy hat in der Lausitz erstmals eine Photovoltaik-Anlage gebaut, die aus Fördergeldern des Tarifs Solarstrom plus finanziert wurde. Mit dieser Initiative will der Stromanbieter den sozialverträglichen Braunkohle-Ausstieg fördern.
Der Europäische Gerichtshof hat die Klage von Greenpeace Energy gegen die Subventionen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C endgültig abgelehnt. Das Subventionspaket umfasst mehr als 100 Milliarden Euro.
Die nächste Legislaturperiode ist für die Energiewende und die Klimaschutzziele aus Sicht des Ökostromanbieters entscheidend. Daher stellte Greenpeace nun zehn energiepolitische Forderungen aus, die nach der Wahl umsetzt werden sollen.
Mit einem neuen Stromtarif will Greenpeace Energy den Umstieg von der Braunkohle auf die Photovoltaik fördern. Teil dieses Stromtarifs ist ein Fördercent für den Bau neuer Photovoltaik-Anlagen in Tagebaurevieren.