Das Photovoltaik-Unternehmen kann zudem einen Gewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr verbuchen. Für 2023 erwartet SMA die Fortsetzung des positiven Trends, nachdem sich im zweiten Halbjahr 2022 auch die Liefersituation wieder verbessert hat.
Die ausbleibenden russischen Gaslieferungen und die notwendigen, aber teuren Ersatzbeschaffungen am Markt belasten das Geschäft des Energiekonzerns massiv. Das zeigen die am Donnerstag vorgelegten endgültigen Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres.
Im ersten Halbjahr 2022 erzielte Eon einen Gewinn von 4,1 Milliarden Euro. Davon entfielen 2,7 Milliarden Euro auf das Netzgeschäft. Eon hat europaweit 20.000 Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher verkauft.
Der Heiztechnik-Hersteller plant, seine Produktionskapazitäten für Wärmepumpen auszubauen sowie in Forschung und Entwicklung zu investieren. Die Nachfrage nach seinen Wärmepumpen stieg 2021 um 41 Prozent.
Die Erneuerbaren-Tochter Baywa re trägt mehr als die Hälfte zum Gewinn bei. Der Krieg in der Ukraine hat nach heutigem Stand kaum Auswirkungen auf das Geschäft, so der Konzern.
Die Geschäftszahlen für 2021 spiegeln die Herausforderungen der Wandlung vom Anlagenbauer zum Zell- und Modulproduzenten des Schweizer Photovoltaik-Herstellers wider. Der Nettoumsatz reduzierte sich auf 39,9 Millionen Euro, was zu Verlusten beim Jahresergebnis führte. Dennoch ist Meyer Burger weiterhin liquide und will mit einem neuen Modell den Ausbau seiner Produktionsstandorte in Deutschland und USA beschleunigen.
Seinen Absatz und Umsatz hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller im vergangenen Geschäftsjahr weiter kräftig gesteigert. Zugleich setzt Jinko Solar verstärkt auf seine n-type-Produkte, wofür es weltweit eine große Nachfrage gibt, und dezentrale Photovoltaik-Anlagen, mit denen sich eine höhere Rendite erzielen lässt.
Der Energiekonzern hat deutlich bessere Ergebnisse als 2020 erzielt, wozu auch die höheren Einnahmen aus dem Energiehandel und der konventionellen Stromerzeugung beitrugen. Für die Zukunft fordert RWE, Versorgungssicherheit und Klimaschutz enger zu verknüpfen.
Die Zukunft des Solar-Großprojekts CIGSfab in China ist weiter ungewiss. Die Sonderabschreibung beläuft sich auf 21,6 Millionen Euro. Für 2021 verbucht Manz einen Verlust vor Zinsen und Steuern.
Das hessische Photovoltaik-Unternehmen hat in den ersten neun Monaten des Jahres trotz leicht gesunkener Umsätze sein Konzernergebnis deutlich auf 15,3 Millionen Euro erhöht. Umsatz und Ergebnis seien jedoch wegen Projektverschiebungen und der angespannten Versorgungslage mit Materialien hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückgeblieben.