Zusätzlich will der Schweizer Photovoltaik-Hersteller damit 3,5 Gigawatt an zusätzlichen Modul- und Zellkapazitäten in Deutschland und voraussichtlich Spanien aufbauen. Die Förderung erfolgt über den Europäischen Innovation Fund, bei dem sich Meyer Burger mit seinem Projekt beworben hatte.
Der Verband moniert, dass aus den aktuellen Regierungsplänen nicht hervorgeht, ob Gebäudeeigentümer nächstes Jahr mehr oder weniger Förderung für den Einbau einer Wärmepumpe erhalten. Das könne dazu führen, dass die Nachfrage nach Wärmepumpen einbricht, weil die Verbraucher bis ins nächste Jahr warten, bis die politischen Entscheidungen gefallen sind.
Die niederländische wird Photovoltaik-Hersteller unterstützen, die Solarmodule nach dem Konzept der Kreislaufwirtschaft herstellen wollen. Außerdem stellt 296 Millionen Euro an Förderung für die Batterieherstellung bereit.
Nach einem Bericht der „Salzwedeler Volksstimme“ sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck zu Wochenbeginn staatliche Förderung „für die Umstellung auf klimafreundliche Produktionsmethoden“ zu. Entspricht er damit der Forderung des „Runden Tisches Erneuerbare Energien“, der am gleichen Tag Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) geschrieben hatte: „Auch für industrielle Emissionen stellt […]
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat im vergangenen Jahr eine Produktionsmenge von 321 Megawatt erreicht und lag damit im Plan. Doch der weitere Ausbau in Gigawatt-Dimensionen läuft bereits. Dabei helfen Meyer Burger zwei weitere Abnahmevereinbarungen mit großen Kunden. Beim EU Innovationsfonds hat sich das Unternehmen zudem um eine Förderung in dreistelliger Millionenhöhe beworben. Die Entscheidung dazu soll im Sommer fallen.
In einem vorangegangenen Beitrag ging es darum, wie der phänomenale Ausbau der globalen Photovoltaik-Produktionskapazitäten um etwa einen Faktor tausend zwischen 2000 und 2020 zu einer starken Verringerung der Solarstromkosten in den Bereich weniger Cent pro Kilowattstunde geführt hat, eine für den weltweiten Einsatz segensreiche Entwicklung. Die anfängliche Expansion bis zu etwa 10 Gigawatt jährlich wurde […]
Die Regierung in Bern hat im Oktober 2022 Maßnahmen zur Beschleunigung der Genehmigung und des Baus von alpinen Photovoltaik-Anlagen eingeführt. Im April 2023 wird sie ein neues Anreizsystem für diese Anlagen ankündigen. pv magazine sprach mit Lionel Bloch, Projektleiter für erneuerbare Energien beim Schweizer Ingenieurbüro Planair, über die neuen Bestimmungen.
Seit Januar 2023 ergänzt in der Schweiz auf Bundesebene eine sogenannte hohe Einmalvergütung für Photovoltaik-Anlagen (HEIV) die beiden bestehende Fördermodelle. Insgesamt stehen in diesem Jahr für die Förderung der Photovoltaik 600 Millionen Schweizer Franken zur Verfügung.
Die Novelle des EAG sieht diese Änderung vor und reagiert damit auf anhaltende Lieferschwierigkeiten im Photovoltaik-Bereich. Zudem soll die Antragstellung auf Förderung für Privatpersonen vereinfacht werden.
Lohnt sich ein Speicher, lohnt er sich nicht? Viele Eigentümer einer Photovoltaik-Anlage konnten diese Frage bei der Errichtung noch nicht beantworten und entschieden daher, die Batterie zu einem späteren Zeitpunkt nachzurüsten. Dieser Zeitpunkt könnte jetzt gekommen sein, denn das österreichische Bundesklimaschutzministerium lockt mit einer Förderung für solche Vorhaben.