Der Konzern hat in einer Anhörung die erforderliche Mehrheit erhalten und erwartet nun „kurzfristig“ die Bestätigung durch das zuständige Amtsgericht. Die Gläubiger stimmten für eine Verlängerung der Finanzierung bis 2028.
Die Projektpipeline für Batteriespeicher wächst – doch viele Vorhaben benötigen noch eine Finanzierung. Florian Hock und Marcus Starke aus dem Bereich Strukturierte Finanzierungen Energie-Origination der Nord/LB erklären, worauf es wirklich ankommt: von stimmigen Gesamtkonzepten und verlässlichen Vertragspartnern bis hin zur Rolle der Kommunen und der Absicherung der Einnahmendurch Tolling.
Wegen kurzfristig höherer Renditeerwartungen interessieren sich viele Photovoltaik-Projektentwickler derzeit für das Batteriegroßspeicher-Segment. Janis Schäfer, Partner beim Finanzierungsstrukturierer Pine Valley Capital, erläutert im Interview seine Sicht darauf, was für die Bankability wichtig ist. Er sieht einen Trend in Richtung „Fully-Merchant“-Geschäftsmodelle.
Der Batteriehersteller hat mir Porsche und dem österreichischen Unternehmer Michael Tojner zwei neue mittelbare Gesellschafter. Sie stellen für eine Finanzierung von insgesamt 120 Millionen Euro zur Verfügung. Zudem konnte Varta nach eigenen Angaben die Verschuldung signifikant auf 230 Millionen Euro reduzieren. Das StaRUG-Verfahren ist damit abgeschlossen.
Die Vereinbarung mit der LBBW sieht vor, dass Enerparc baureife Photovoltaik-Anlagen clusterweise finanzieren und sowohl als EEG- als auch als PPA-Anlagen realisieren kann. Die langfristige Fazilität, die bis zu 24 Jahre läuft, deckt sowohl die Bau- als auch die Betriebsphasen ab.
Das Batteriespeicherprojekt „Stendal“ mit einer Kapazität von 209 Megawattstunden wird voraussichtlich Anfang 2026 vollständig betriebsbereit sein. Ein Jahr bevor der siebenjährige Tolling-Vertrag in Kraft tritt.
Die Brückenfinanzierung durch die Anleihegläubiger ist um einige Tage verlängert. Diese Zeit nutzt das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen, mit ausgewählten Interessenten weiterzuverhandeln.
Mit der Ausgabe von zwei Anleihen hat sich der Energiekonzern zu Jahresbeginn wichtige Finanzmittel gesichert. Einen Teil davon will er für die Finanzierung nachhaltiger Projekte nutzen.
Das Energie-Start-up 1Komma5° hat in einer „vorbörslichen“ Finanzierungsrunde 150 Millionen Euro eingesammelt. Größter Investor ist der kalifornische Pensionsfonds CalSTRS, einer der weltweit größten Vermögensverwalter. Ein möglicher Börsengang ist für 2026 im Gespräch, erklärt Gründer und Geschäftsführer Philipp Schröder gegenüber pv magazine.
Der Photovoltaik-Hersteller hat sich eine Brückenfinanzierung über knapp 40 Millionen US-Dollar gesichert. Unterdessen laufen die Verhandlungen weiter, um eine Restrukturierungslösung zu finden.