Nach Abschluss der Transaktionen zwischen den beiden Energiekonzernen soll das Erneuerbaren-Geschäft von RWE alle Technologien umfassen – also Windkraft, Photovoltaik und Speicher. Jährlich werden rund 1,5 Milliarden Euro für Investitionen bereitstehen, wodurch RWE zum global führenden Unternehmen im Erneuerbaren-Bereich aufsteigen will. Das Management-Team ist auch schon benannt, obwohl vor Ende des Jahres nicht mit dem Vollzug der Transaktion zu rechnen ist.
Das Gemeinschaftsunternehmen will sich zunächst auf den Aufbau eines Ladenetzwerks in Skandinavien konzentrieren. Der Sitz des Joint Ventures wird in Dänemark sein.
Die Eon-Tochter Preussen Elektra hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Dienstleitungsvertrag mit dem Betreiber von vier neuen Kernkraftwerken unterzeichnet. So berichtete es am Samstag die Main-Post in der Printausgabe auf der ersten Seite. In einem Vortrag vor örtlichem Publikum am stillgelegten Atomkraftwerk Grafenrheinfeld hat Preussen Elektra-Chef Guido Knott dies bekannt gegeben und sogar ein […]
Der Energiekonzern erwartet nach einer Ergebnissteigerung in den ersten neun Monaten, dass er seine Prognosen am oberen Ende erreicht. Die Nettoverschuldung baute Eon in diesem Jahr bislang um fast vier Milliarden Euro ab – dennoch stehen immer noch 15,4 Milliarden Euro in den Büchern.
Die Intergrationsplanung der Energiekonzerne kommt gut voran, wie sie sagen. Ein Medienbericht vom Wochenende wies darauf hin, dass sich die Gespräche von Eon und RWE mit dem Kartellamt über die geplante Transaktion hinziehen.
Die jungen Unternehmen erhalten jeweils 22.000 Euro sowie drei Monate lang Trainings und individuelle Förderung von dem Energiekonzern. Eon ist überzeugt, dass die Start-ups mit ihren Lösungen die Energiebranche künftig transformieren werden.
In Zusammenarbeit mit Microsoft will der Energieversorger eine Software-Lösung für das intelligente Zuhause auf den Markt bringen, die vor allem das Energiemanagement verbessert – bis hin zum Verkauf des überschüssigen Photovoltaik-Stroms vom Dach.
Das Bayreuther Photovoltaik-Unternehmen baut sein Portfolio damit um weitere 2,4 Megawatt auf 152 Megawatt aus. Die Zukäufe umfassen drei Dach- und Freiflächenanlagen in Deutschland.
Der Energiekonzern hat seine Prognose für die verbesserten Ergebnisse in diesem Jahr bestätigt und seine wirtschaftliche Nettoverschuldung weiter senken können. Auch für die Übernahme der RWE-Tochter Innogy und dem Tausch einiger Geschäftsbereiche sieht Eon wichtige Meilensteine erreicht.
2,5 Millionen Euro sicherte sich die Berliner Software-Firma von Investoren in der jüngsten Finanzierungsrunde. Dabei beteiligte sich auch Eon, dass damit neben EnBW der zweite Energiekonzern als Investor bei Lumenaza ist.