Zwei Tage lang testeten und diskutierten Anbieter von Energiemanagementsystemen, Verteilnetzbetreiber, Entwickler und Gerätehersteller miteinander auf der dritten Tagung der EEBus-Initiative in Köln. Zeitgleich testeten verschiedene Hersteller auf dem daran angeschlossenen Plugfest, wie gut ihre Systeme bereits über EEBus miteinander kommunizieren.
Dynamische Stromtarife drängen auf den Markt. Doch wie können Verbraucher diese Tarife für sich nutzen, um die eigenen Stromkosten zu optimieren? Solaredge hat eine Lösung und zeigt im Podcast, welche Betriebsarten sich damit abdecken lassen. Besonders die Rolle der Batterie wird dabei neu gedacht.
Bereits vor dem Vertriebsstart im September kann das „Enbas“-System bestellt werden. Der Hersteller verspricht neben einer herstellerunabhängigen, Paragraph 14a-kompatiblen Lösung die Steuerung sämtlicher Energieströme eines Gebäudes im Zusammenspiel mit einer Photovoltaik-Anlage.
Das „ready for gridX“-Label soll die Einbindung von Photovoltaik-Wechselrichtern, Speichersystemen und anderen Komponenten von Energieanlagen in das Energiemanagementsystem des Unternehmens verbessern helfen. Erster Kooperationspartner ist Kostal.
Die „sonnenBatterie 10 performance+“ ist ein Speicher- und Energiemanagementsystem für Haushalte. Eine Ersatzstromlösung ist direkt in das Produkt integriert.
Für die Nutzung des Energiemanagementsystems wird keine Hardware benötigt. Betrieb und Verbrauch werden mit der App automatisch optimiert und auch die Nutzung dynamischer Stromtarife wird damit möglich.
Das Berliner Unternehmen kann mit dem eigens entwickelten Energiemanagementsystem, die Strompreise für Privathaushalte optimieren. Unter Nutzung des Rabatts auf die Netzentgelte sowie den Schwankungen beim Börsenstrompreis wird somit ein günstiger Stromtarif möglich. Zudem bietet Enpal neben Miete und Kauf jetzt mit dem Ratenkauf eine dritte Finanzierungsoption mit festem Zinssatz über 25 Jahre an.
Die Energiewende ist nur dann zu schaffen, wenn der Verbrauch an die volatile Erzeugung angepasst wird. Hierzu braucht es jedoch eine Kommunikation zwischen Energiemanagementsystem und den verbrauchenden Geräten. Dafür soll EEBus als Kommunikationsschnittstelle sorgen. Sie ermöglicht die Kommunikation zwischen jeglichen Geräten oder technischen Plattformen unabhängig vom Hersteller – so das Versprechen. Der Autor zweifelt daran, dass es in Erfüllung geht.
Mit einem Projektkonsortium, an dem auch die Technischen Universität Berlin beteiligt ist, sollen verschiedene Regelungsstrategien für den netzdienlichen Betrieb eines Wasserstoff-Speicherhauses erforscht werden. Am Ende des Projekts soll eine universal einsetzbare Lösung entstehen.
Experten der Beratung Horizonte-Group sowie des Steuerbox-Herstellers Swistec beleuchten, was Energieversorgungsunternehmen auf ihrem Weg zum intelligenten Steuern und Schalten von flexiblen energiewirtschaftlichen Anlagen berücksichtigen sollten.