Das skandinavische Land ist ein Vorreiter beim Thema Elektromobilität, mehr als die Hälfte der Neuzulassungen sind Plug-in- oder Elektrofahrzeuge. Über sein Geschäftsfeld E-Mobility will Eon dort fortan intelligente Lösungen für das Laden sowie Konzepte für die Umstellung von Fahrzeugflotten anbieten.
Für die SPD-Ministerin Svenja Schulze ist Greentech der Jobmotor für die Zukunft. Das weltweite Marktvolumen lag dem Atlas zufolge 2016 bereits bei 3200 Milliarden Euro und deutsche Firmen hatten einen Anteil von 16 Prozent daran.
Es geht bei der Aktion darum, Verbrauchern zu erklären, wie sie mit Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage ihr Elektrofahrzeug laden können. Ein Solarrechner, den die Verbraucherzentrale NRW gemeinsam mit der HTW Berlin entwickelt hat, simuliert, welche Anteile für das Beladen von Elektrofahrzeugen erreicht werden können – je nach Größe von Photovoltaik-Anlage und Speichersystem.
Der Bundeswirtschaftsminister prüft deswegen die Befreiung von der EEG-Umlage oder die Deklarierung einer hiesigen Produktion als „Projekt von gemeinsamem europäischem Interesse“. Altmaier sieht auch die hiesige Automobilindustrie in der Pflicht. Know-how in dieser Technologie ist aus seiner Sicht wichtig, um künftig Premiumhersteller zu bleiben.
Die Hamburger Hochbahn will sich bis 2032 rund 1000 Elektrobusse anschaffen. Der Energietechnik-Spezialist Emutec plant dafür die Ladeinfrastruktur, die am neuen Busbetriebshof entstehen soll. Der Strom für die Ladung der Elektrobusse soll aus dem Hochspannungsnetz über ein eigens errichtetes Umspannwerk kommen.
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen hat in einem Gutachten die nötigen Schritte skizziert, wie die Verkehrswende in Deutschland gelingen kann. Der Elektromobilität kommt dabei im Vergleich zu anderen Technologien die größte Bedeutung zu.
Insgesamt sind bis Ende März beim BAFA 57.549 Anträge für Elektrofahrzeuge eingegangen. Die Fördersumme überstieg damit die 200 Millionen Euro-Marke – das ist ein Sechstel des geplante Fördervolumens. Wegen der schwachen Nachfrage schlägt der BDEW-Hauptgeschäftsführer vor, künftig nicht abgerufene Gelder in den Aufbau der Ladeinfrastruktur zu stecken.
Der US-Autobauer hat nach Angaben des Bundesamtes nachgewiesen, dass es die Basis-Version des „Model S“ tatsächlich zu einem Preis von unter 60.000 Euro zu kaufen gibt. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle will trotzdem weiter prüfen, ob in der Vergangenheit die Preisgrenze eingehalten wurde, und damit die Kaufprämie zu Recht gewährt wurde.
Der globale Markt für Batterien boomt: Apricum erwartet einen Anstieg der weltweiten Batterienachfrage von etwa 100 Gigawattstunden (GWh) in 2017 auf rund 500 GWh in 2025.[1] Dieses rapide Wachstum bringt nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen mit sich, zum Beispiel hinsichtlich einer stabilen Versorgung mit kritischen Komponenten und Rohstoffen. Insbesondere die wachsende Abhängigkeit von Kobalt, […]
Mit der neuen Partnerschaft will Eon künftig Nissan-Kunden Komplettlösungen für ihre Elektroautos anbieten. Ebenfalls im Bereich Elektromobilität plant RWE-Tochter Innogy mit dem deutschen Mobilitätsdienstleister DKV ein Joint Venture. Im Fokus stehen hier gewerbliche Flottenbetreiber europaweit.