Insgesamt 130 Millionen US-Dollar stecken die beiden Automobilproduzenten gemeinsam mit dem Investmenthaus Volta Energy in das US-Unternehmen. BMW sieht in Feststoffbatterien eine der vielversprechendsten und wichtigsten Technologien hin zu effizienteren, nachhaltigeren und sichereren Elektrofahrzeugen.
Den Wissenschaftlern zufolge könnten die Strompreise für private Verbraucher bis 2030 bei vier Millionen Elektroautos um 3,5 Prozent sinken. Die Gründe: weniger Netzausbaubedarf durch gesteuertes Laden sowie der Einsatz der Batteriekapazitäten als Grünstromspeicher.
Nach einer Analyse von EUPD Research müssen Fahrer eines Renault Zoe heute im Durchschnitt an öffentlichen Ladesäulen 70 Prozent mehr für den Strom bezahlen als vor zwei Jahren. Im Mittel liegen die Kosten heute bei umgerechnet 6,56 Euro pro 100 Kilometer.
Dem süddeutschen Maschinen- und Anlagenbauer zufolge zahlt sich sein Fokus auf Batteriefertigung und Elektromobilität aus. Im Bereich Photovoltaik werde sich jedoch der vollständige Abschluss der beiden CIGS-Aufträge voraussichtlich auf Ende 2021 verschieben.
Das polnische Prosumenten-Programm “Mój Prąd” wird ab Juli zusätzlich zur Photovoltaik auch Elektromobilität und Energiemanagement fördern. Die Regierung beabsichtigt, damit die privaten Haushalte stärker in die Energiewende im Land einzubeziehen.
An vier Standorten der Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern wird der Energieversorger insgesamt drei Photovoltaik-Anlagen, vier Batteriespeicher und 20 Ladepunkte installieren. Das Landesunternehmen will seinen Fuhrpark größtenteils auf Elektromobilität umrüsten.
Die Photovoltaik legt in Deutschland und in Europa ordentlich zu: Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. wurden 2020 in Deutschland bereits 9 Prozent des Stroms durch Solaranlagen produziert. In Europa soll die Photovoltaik dazu beitragen, die Treibhausgase bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren. Dafür soll der Anteil des Solarstroms […]
Insgesamt zählt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft jetzt 39.500 öffentliche Ladepunkte. Für private Wallboxen wurden mehr als 300.000 Förderanträge gestellt.
Eine intelligente Kommunikation zwischen Wechselrichter und Ladepunkt sowie Monitoring und Steuerung des Ladeprozesses sollen das Laden mit Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage gewährleisten. Der Komfort bleibt laut GridX dabei nicht auf der Strecke.
Die Schnellladestationen sollen an 120 Tankstellen in Deutschland entstehen. Elektroautos sollen dort binnen zehn Minuten Strom für eine Strecke von bis zu 350 Kilometern laden können.