Die EEG-Umlage muss weg – darüber sind sich die Parteien inzwischen weitgehend einig. Sie wollen den Ökostrom-Ausbau komplett aus Steuermitteln finanzieren. Damit wird das wichtigste Klimaschutzinstrument weiter unter die Räder kommen. Warum fällt selbst den Grünen nichts Besseres ein? Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das mit Abstand erfolgreichste Gesetz für den Klimaschutz. Seit seinem Inkrafttreten im […]
Am Dienstag hat Ex-Sonnen- und heutiger Capinside-Geschäftsführer Philipp Schröder mit dem Hamburger CDU-Vorsitzenden Christoph Ploß einen Vorschlag für einen schnellen Ausbau von Photovoltaik und Windkraft gemacht. Wir lassen uns von ihm die Details erläutern und warum er CDU-Mitglied geworden ist.
CDU-Politiker schlagen vor, neue Anlagen über zweckgebundene Green Bonds zu finanzieren. Der Bundesverband Erneuerbare Energien sieht darin eine Gefahr für die Bürger-Energiewende. Die Klima-Allianz Deutschland begrüßt hingegen das Konzept.
Nicht die Stromverbraucher, sondern Investoren sollen den weiteren Erneuerbaren-Ausbau finanzieren, schlagen der Hamburger CDU-Vorsitzende Christoph Ploß und der ehemalige Sonnen-Geschäftsführer Philipp Schröder vor. Ihr Ziel ist es, Deutschland zum weltweit günstigsten Markt für sauberen Industriestrom zu machen.
Altmaier bereitet den nächsten Schlag gegen die Förderung der erneuerbaren Energien vor
Der Entschließungsantrag des Bundeslandes zielt darauf, Strom günstiger zu machen – auch durch ein rascheres, deutlicheres Abschmelzen der EEG-Umlage. Zudem will Schleswig-Holstein prüfen lassen, Eigenverbrauch und Direktversorgung aus Anlagen bis 100 Kilowatt von der EEG-Umlage zu befreien.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gesundes neues Jahr. 2021 hat mit einem historischen Moment begonnen: Als sich am 1. Januar nachmittags die Sonne senkt, geht der erste Sonnentag in diesem Jahr zu Ende, an dem viele kleine Photovoltaik-Anlagen Strom ohne jede Förderung produziert haben. Ich habe diese Zeitwende bereits in meinem Kommentar kurz […]
In einer vom Bundesverband Solarwirtschaft in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage sprechen sich 59 Prozent der Befragten dagegen aus, selbst verbrauchten Solarstrom mit der EEG-Umlage zu belasten. Auch die Anhänger von Union und SPD lehnen dies mehrheitlich ab.
In einem Rechtsgutachten im Auftrag der Berliner Forscher werden Optionen aufgezeigt, wie Mieterstrom mit Eigenverbrauch im Zuge der EEG-Novelle 2021 einfach gleichgestellt werden kann. Dies wäre auch im Sinne der Akzeptanz der Energiewende und würde den Vorgaben der EU-Erneuerbaren-Richtlinie entsprechen.
Erneut lagen die Ausgaben für die Übertragungsnetzbetreiber über den Einnahmen. Dennoch fiel das Minus nicht so hoch aus wie noch im Oktober 2019.