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EEG-Umlage

Agora Energiewende: EEG-Umlage kurzfristig durch höhere CO2-Preise halbieren

Bereits im nächsten Jahr könnte die EEG-Umlage halbiert werden, wie aktuelle Rechnungen des Berliner Think Tanks zeigen. Dafür müssten die CO2-Preise 2022 um 15 auf 45 Euro pro Tonne erhöht werden, um die Mehreinnahmen aus dem Emissionshandel für die Entlastung der EEG-Umlage zu nutzen.

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BSW-Solar begrüßt geplantes „Sonnen-Paket“ des CDU-Präsidiums

Die am Montag veröffentlichten Beschlüsse müssen aus Sicht des Branchenverbands jedoch zeitnah konkretisiert und um zentrale Treiber für einen schnelleren Ausbau der Photovoltaik ergänzt werden. Das Parteipräsidium hatte unter anderem mögliche Maßnahmen für einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien konkretisiert und den „Klimawohlstand“ als Ziel formuliert.

EEG 2021 beihilferechtlich von EU-Kommission weitgehend genehmigt

Mehr als vier Monate nach der Verabschiedung gab nun auch Brüssel grünes Licht. Damit kann die Bundesnetzagentur auch endlich die Ergebnisse der Photovoltaik-Ausschreibungen sowie der anderen Auktionen veröffentlichen. Noch nicht Teil der Genehmigung sind die geplanten zusätzlichen Ausschreibungsvolumen für Photovoltaik und Windkraft im nächsten Jahr.

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Bundeskabinett beschließt zusätzliches Photovoltaik-Ausschreibungsvolumen für 2022

Die Formulierungshilfe soll gemeinsam mit dem Energiewirtschaftsgesetz verabschiedet werden. Union und SPD hatten sich vergangene Woche unter anderem darauf verständigt, zusätzlich je zwei Gigawatt Freiflächen- und Dachanlagen sowie 100 Megawatt zusätzlich für innovative Photovoltaik-Anlagen im kommenden Jahr auszuschreiben.

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Scholz bekräftigt Pläne zur Streichung der EEG-Umlage

Jetzt ist das EEG endgültig im Bundestagswahlkampf angekommen: Kanzlerkandidat Olaf Scholz (SPD) will die EEG-Umlage streichen und für die Förderung erneuerbarer Energien künftig auf Haushaltsmittel setzen. Die CDU will das übrigens auch.

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Was wir für die EEG-Umlage bekommen haben: Seid stolz – be proud!

Die öffentliche Diskussion zum Strompreis wird seit Jahren von der einseitigen Sicht auf die Belastung durch die EEG-Umlage für erneuerbare Energien dominiert. Ich möchte heute, nach 20 Jahren EEG den Blick darauf lenken, warum „wir“ das gemacht haben, was wir dafür bekommen haben oder in absehbar naher Zukunft bekommen werden, und worauf wir stolz sein […]

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Green Bonds zum Ausbau der Erneuerbaren amortisieren sich und können dadurch zurückgezahlt werden

Am 19. Februar haben wir ein Gespräch mit Philipp Schröder veröffentlicht. Der frühere Sonnen- und heutige Capinside-Hersteller erläutert dort den Vorschlag für einen schnellen Ausbau von Photovoltaik und Windkraft, den er zusammen mit dem Hamburger CDU Vorsitzenden Christoph Ploß gemacht hat. Hier antwortet er in einem Audio-Blogbeitrag auf die vielen Kommentare und Fragen, die wir bekommen haben.

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Ein steuerfinanziertes EEG gefährdet den Erneuerbaren-Ausbau

Die EEG-Umlage muss weg – darüber sind sich die Parteien inzwischen weitgehend einig. Sie wollen den Ökostrom-Ausbau komplett aus Steuermitteln finanzieren. Damit wird das wichtigste Klimaschutzinstrument weiter unter die Räder kommen. Warum fällt selbst den Grünen nichts Besseres ein? Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das mit Abstand erfolgreichste Gesetz für den Klimaschutz. Seit seinem Inkrafttreten im […]

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Im Gespräch mit Philipp Schröder: Industriestrom mit erneuerbaren Energien billig machen

Am Dienstag hat Ex-Sonnen- und heutiger Capinside-Geschäftsführer Philipp Schröder mit dem Hamburger CDU-Vorsitzenden Christoph Ploß einen Vorschlag für einen schnellen Ausbau von Photovoltaik und Windkraft gemacht. Wir lassen uns von ihm die Details erläutern und warum er CDU-Mitglied geworden ist.

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Vorschlag zur Finanzierung des Erneuerbaren-Ausbaus über Staatsanleihen findet geteiltes Echo

CDU-Politiker schlagen vor, neue Anlagen über zweckgebundene Green Bonds zu finanzieren. Der Bundesverband Erneuerbare Energien sieht darin eine Gefahr für die Bürger-Energiewende. Die Klima-Allianz Deutschland begrüßt hingegen das Konzept.

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