Nachdem die EU-Kommission grünes Licht gegeben hat, kann das Ausschreibungsvolumen für Photovoltaik im nächsten Jahr kann angehoben werden – allerdings unter Vorbehalt. Zudem gibt es mehr Zeit für die Realisierung der Photovoltaik-Freiflächenanlagen und auch die Regelung zur Beteiligung des Standortkommunen ist damit rechtens.
Die Photovoltaik genießt unter den Erneuerbaren weiterhin eine überdurchschnittliche Akzeptanz in der Bevölkerung, wie eine repräsentative Umfrage zeigt. Zugleich sind Bürger eher bereit, Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse in ihrer Nachbarschaft zu akzeptieren, wenn sie finanziell beteiligt oder in die Planung der Anlagen einbezogen werden.
Neben Stellantis und Total Energies wird der deutsche Autokonzern mit 33 Prozent gleichberechtigter Anteilseigner. Mehr als sieben Milliarden Euro sind notwendig, um die avisierten Zellkapazitäten bis zum Ende des Jahrzehnts aufzubauen. Mercedes-Benz wird insgesamt weniger als eine Milliarde Euro davon tragen.
Es hagelt derzeit gute Nachrichten für die Photovoltaik: Das Bundesverfassungsgericht verlangt ambitioniertere Klimaschutzmaßnahmen, die Große Koalition plant in diesen Tagen eine Verdreifachung der Photovoltaik-Ausschreibungsmengen für große Photovoltaik-Anlagen auf 6 Gigawatt im Jahr 2022, die Grünen fordern von der Bundesregierung einen jährlichen Photovoltaik-Zubau von 10 bis 12 Gigawatt und Markus Söder kündigt an, die Photovoltaik massiv […]
In einem Offenen Brief haben 30 Photovoltaik-Unternehmen einen Rechtsrahmen dafür gefordert. Für die Windparks ist die Verteilung der Gewerbesteuer-Einnahmen neu geregelt worden, Standortgemeinden von Solarparks gehen dagegen oft noch leer aus.
In einer Absichtserklärung haben Deutschland und die Niederlande vereinbart, ein gemeinsames Vorgehen zur Stärkung der Kapitalbasis des staatlichen niederländischen Übertragungsnetzbetreibers zu entwickeln. Anlass sind die geplanten Investitionen Tennets im Zuge der Energiewende.
Der Windkraftanlagenbauer beteiligt sich mit 50 Prozent an der GP Joule Service GmbH & Co. KG. Die beiden Unternehmen wollen gegenseitig von den jeweiligen Kompetenzen in den Bereichen Wind und Photovoltaik profitieren.
Der Schweizer Technologiekonzern will sich mit bis zu 18,8 Prozent an dem Perowskite-Tandemsolarzellen-Hersteller beteiligen. Knapp 63,3 Millionen neue Namenaktien sollen in einem Bookbuilding-Verfahren ausgegeben werden.
Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit der Intersolar Europe in München zusammen. Dort stellten sie ihr Gemeinschaftsprodukt „Fronius Lumina“ vor. Nun übernimmt das österreichische Photovoltaik-Unternehmen 25 Prozent des Start-ups.
Die Zahid-Gruppe aus Saudi-Arabien hat einen nicht genannten Betrag in das deutsche Photovoltaik-Unternehmen investiert. Ein Hauptfokus von Greencells werden künftig Hybridsysteme in der Asien-Pazifik-Region und Afrika sein. Ein Update zum 1,2 Gigawatt-Sweihan-Projekts in Abu Dhabi wurde ebenfalls gegeben.