Eine Kurzstudie der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft zeigt, dass die Schulen in Bayern eine Eigenverbrauchsquote von 33 Prozent erzielen können. Anlagen amortisieren sich in acht bis neun Jahren.
Der Landtag hat einem entsprechenden Antrag stattgegeben. Nun soll das Bundesnaturschutzgesetz geändert werden, was die Grünen in Bayern durchaus kritisch sehen. Sie warnen vor einer Abschwächung des Bundesnaturschutzgesetzes.
Bayern ist Photovoltaik-Land Nummer eins in Deutschland. Die Grünen fordern nun von der Staatsregierung, sich „auf allen Ebenen“ für eine Novellierung des EEGs einzusetzen, die den Klimaschutzzielen gerecht wird.
Wer nicht bis Ende Januar 2021 seine Photovoltaik-Anlage im Marktstammdatenregister einträgt, dem droht zumindest ein vorübergehender Stopp seiner EEG-Einspeisevergütung. Die Bundesnetzagentur fürchtet, dass bis zu 300.000 Photovoltaik-Anlagen nicht fristgerecht registriert werden und bekommt nun Unterstützung.
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) war im vergangenen Jahr wegen der Entscheidung für Münster als Standort der Batteriefabrik in die Kritik geraten. Jetzt bemängelt auch der Bundesrechnungshof das Vergabeverfahren.
Gut 10.000 Anträge hat der Freistaat bereits bewilligt. Das bayerische Förderprogramm für Photovoltaik-Speicher läuft seit August 2019.
Der Solarverband Bayern und die bayerische Sektion des Bundesverbands Windenergie weisen in einer gemeinsamen Erklärung darauf hin, dass sich Photovoltaik und Windenergie ideal ergänzen. Für die Energiewende in Bayern müssten deshalb beide Technologien stärker ausgebaut werden.
Das Landeswirtschaftsministerium in München will auf diesem Weg solaren Eigenverbrauch attraktiver für den Mittelstand gestalten. Zudem forderte Aiwanger eine Anschlussregelung für Post-EEG-Anlagen und Ministerpräsident Söder sprach sich in einem Interview für eine Photovoltaik-Pflicht bei Neubauten aus.
Die Fertigstellung des Photovoltaik-Kraftwerks ist für das erste Quartal 2021 geplant. Der Stromabnahmevertrag hat eine Laufzeit von elf Jahren, wobei auch eine Direktvermarktungsklausel enthalten ist, da ein Teil des Solarparks über Zuschläge aus EEG-Ausschreibungen verfügt.
Ein Antrag der Regierungsfraktionen ist im Landwirtschaftsausschuss des bayerischen Landtags beschlossen worden. Damit könnten künftig die Vorschriften entfallen, die einen ökologischen Ausgleichsbedarf für die Errichtung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen vorsehen.