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Balkonsolar

Diese Angaben braucht es zur Anmeldung von Photovoltaik-Balkonanlagen im Marktstammdatenregister

Die Bundesnetzagentur hat zum 1. April die Registrierung von Stecker-Solar-Geräten vereinfacht. Sie hat mittlerweile eine „Registrierungshilfe“ veröffentlicht und erklärt, welche Angaben die Betreiber wo eintragen müssen.

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Bundesnetzagentur macht Anmeldung von Photovoltaik-Balkonanlagen einfacher

Zum 1. April werden nur noch fünf statt 20 Angaben benötigt, um ein Stecker-Solar-Gerät im Marktstammdatenregister zu verzeichnen. Allein im vergangenen Jahr sind 300.000 Photovoltaik-Balkonanlagen bei der Behörde angemeldet worden, doch dies ist sicher nur ein Bruchteil der in Deutschland installierten Anlagen.

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pv magazine Podcast: Warum gibt es so wenige Balkonkraftwerke?

In Berlin mit etwa 1,7 Millionen Mietwohnungen gibt es nur schätzungsweise 6.000 bis 10.000 Balkon- oder Steckersolaranlagen. Im pv magazine Podcast besuchen wir eine Informationsveranstaltung für die Wohnungswirtschaft, diskutieren die Ursachen für den langsamen Zubau sowie Wege für eine schnellere Entwicklung.

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Umwelthilfe und Mieterverein kritisieren Gesetzentwurf zu Balkonsolar, Anwaltskammer teilt Bedenken nicht

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung und ein inhaltlich ähnlicher Entwurf der CDU/CSU wurden bei einer öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages einhellig begrüßt. Der Deutsche Mieterbund monierte allerdings, ebenso wie im Vorfeld bereits die Deutsche Umwelthilfe, der Entwurf sei bei möglichen Gründen zur Untersagung von Photovoltaik auf Balkonen nicht konkret genug. Die Bundesrechtsanwaltskammer sieht dies anders.

Balkonkraftwerke für 4.100 Euro pro Stück – hohe Kosten durch Brandschutz

Guerilla-PV-Anlagen, also auch Photovoltaik-Balkonmodule sollten eigentlich einfach und günstig in der Anwendung sein. Die Module sollen durch geringen Aufwand, am besten durch die Bewohner selbst angebracht werden. Die Materialkosten sind bei so einem Vorhaben mit wenigen hundert Euro überschaubar. Jedoch verlieren Hausverwaltungen durch den Guerilla-Ansatz die Kontrolle darüber, was an ihren Balkonen angebracht wird. Es gibt auch kritische Stimmen, die sagen, dass dadurch Vorgaben zur Sicherheit nicht immer eingehalten werden. In Gera installierten nun nicht die Bewohner, sondern eine Wohnungsbaugenossenschaft 50 Photovoltaik-Balkonanlagen. Das Einhalten aller Vorgaben sorgte für einen stolzen Preis. Wir haben uns die einzelnen Posten angesehen.

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Öffentliche Bundestags-Anhörung zu Balkonsolar

Mit so genannten Photovoltaik-Balkonkraftwerken, korrekt: Stecker-Solar-Geräten, befasst sich eine öffentliche Anhörung des Deutschen Bundestags am kommenden Montag. Expertinnen und Experten nehmen zu Gesetzentwürfen Stellung, mit denen Bundesregierung und CDU/CSU neue Regeln für die Mini-Photovoltaik-Anlagen definieren wollen. Die Anhörung kann online verfolgt werden.

Meyer Burger bietet seine schwarzen Heterojunction-Solarmodule als Photovoltaik-Balkonanlagen an

Der Photovoltaik-Hersteller will die Solarmodule im Paket mit einen 800-Watt-Mikrowechselrichter, einer intelligenten Steuereinheit und einem Halterungssystem anbieten. Ab wann genau die Photovoltaik-Anlage verfügbar ist, ist noch nicht raus, aber eine unverbindliche Anmeldung ist bereits möglich.

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Priwatt bietet DIY-Photovoltaik-Anlagen mit bis zehn Kilowatt Leistung an

Kunden können Solaranlagen mit 5 bis 25 Solarmodulen und bis zu 10 Kilowatt Leistung frei konfigurieren und dann mit oder ohne Batteriespeicher selbst montieren. Da für Stromanschluss und Inbetriebnahme eine Elektrofachkraft notwendig ist, will das Unternehmen demnächst auch einen Anschlussservice anbieten.

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Balkonsolar: Der Schuko-Stecker ist geduldet, aber nicht sicher oder normativ festgehalten

VDE und DKE haben den Schuko-Stecker bei Balkonsolaranlagen geduldet. Im Kommentar schreibt Markus Gührs, warum er nicht überzeugt ist, dass diese Variante hinreichend sicher ist. Eine Alternative zum Wieland-Stecker, die auch ohne Fachpersonal installiert werden darf, hat er auch.

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Verbraucherschützer klagen gegen Aldi wegen irreführender Werbung für Balkon-Solaranlagen

Die Verbraucherzentrale Sachsen moniert ein Angebot von Aldi E-Commerce, dem Betreiber des Aldi-Onlineshops. Das Unternehmen hat demnach mit einer Gesamtleistung geworben, die das Balkon-Kraftwerk nicht erreichen könne.