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Ausschreibung

85 Zuschläge in der Ausschreibung für Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlagen in Luxemburg

85 Projekte von 75 verschiedenen Unternehmen mit einer Gesamtleistung von 46,34 Megawatt haben sich für eine öffentliche Förderung für die Installation einer Photovoltaik-Anlage zum Eigenverbrauch qualifiziert. Ein zweiter Aufruf zur Einreichung solcher Photovoltaik-Projekte wird im Juli veröffentlicht und die Ausschreibungsrunde läuft dann bis Oktober 2023.

Italien vergibt Zuschläge für 154 Megawatt Photovoltaik in der jüngsten Erneuerbaren-Auktion

Die italienischen Behörden haben bei der jüngsten Ausschreibung für erneuerbare Energie Anlagen mit 368,2 Megawatt bezuschlagt. Die Gebote bewegten sich bei einen maximalen Abschlag zwischen 2 und 2,8 Prozent auf den Auktionshöchstpreis von 6,5 Cent pro Kilowattstunde.

Photovoltaik-Projektierer gehen trotz Zuschlag mit Vorhaben erneut in die Freiflächen-Ausschreibung

Projektierer haben erneut an Ausschreibung im März 2023 teilgenommen, obwohl sie bereits einen Zuschlag für ihre Photovoltaik-Freiflächenanlagen erhalten haben. Die Gründe dafür dürften unter anderem in der Erhöhung des zulässigen Höchstgebotswerts sowie in der Ausweitung der möglichen Flächen entlang von Straßen und Schienen liegen sowie Zuschläge für Solarparks bis 100 Megawatt zu erhalten. Das Vorgehen dieser Projektierer führt zu einem geringeren Photovoltaik-Ausbau, da ihre 2022 bezuschlagten Kontingente verfallen.

Frankreich öffnet Ausschreibungen für Freiflächenanlagen und Photovoltaik-Dachanlagen mit 2,3 Gigawatt

Für die vierte Runde der Ausschreibung Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einem aufgerufenen Volumen von 1500 Megawatt ist die Frist für die Einreichung der Gebote auf den 7. Juli festgelegt worden. Für die Auktion „Photovoltaik auf Gebäuden“ mit einem ausgeschriebenen Volumen von 800 Megawatt ist der 23. Juni der Stichtag. Die beiden Ausschreibungsunterlagen enthalten nähere Angaben zur finanziellen Absicherung der Projekte.

Photovoltaik-Ausschreibung für Freiflächenanlagen mit Durchschnittspreis von 7,03 Cent pro Kilowattstunde deutlich unter Höchstwert

Im Gegensatz zu den letzten Runden war die Auktion diesmal wieder klar überzeichnet. Die Zuschlagswerte für die Solarparks bewegten sich zwischen 5,29 und 7,30 Cent pro Kilowattstunde.

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Erste Ausschreibung der Schweiz für Photovoltaik-Anlagen ohne Eigenverbrauch unterzeichnet

94 Gebote mit einer Gesamtleistung von knapp 35 Megawatt erhielten den Zuschlag für eine Einmalvergütung. Diese liegt zwischen 360 und 640 Schweizer Franken pro Kilowatt.

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EEG 2023 unbefriedigend: Netzwerk fordert bessere Bedingungen für Agri-Photovoltaik

Die derzeitige Förderkulisse für Agri-Photovoltaik-Anlagen lässt die Technologie nicht wettbewerbsfähig dastehen. Ein Netzwerk von Forschenden aus diesem Bereich hat in einem Positionspapier die großen Hürden identifiziert und Verbesserungsvorschläge vorgelegt.

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1. Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 1950 Megawatt geöffnet

Erst kürzlich hat die Bundesnetzagentur die Höchstwerte für die Ausschreibungsrunden in diesem Jahr bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf 7,37 Cent pro Kilowattstunde angehoben. Damit soll den gestiegenen Kosten Rechnung getragen und eine neuerliche Unterzeichnung vermieden werden. Das geplante Gesamtvolumen der Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in diesem Jahr liegt bei 5850 Megawatt.

Schweiz: 1. Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen ohne Eigenverbrauch ab 150 Kilowatt eröffnet

Im Kundenportal von Pronovo können Gebote bis zum 1. Februar abgegeben werden. Das Volumen liegt bei 50 Megawatt. Maximal dürfen 650 Schweizer Franken pro Kilowatt geboten werden.

Bundesnetzagentur erhöht Höchstwert für Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf 7,37 Cent pro Kilowattstunde

Die Anpassung begründet die Bonner Behörde mit den gestiegenen Kosten für die Errichtung und den Betrieb von Solarparks. Zuvor war auch bereits der Höchstwert für Photovoltaik-Dachanlagen in den Ausschreibungen angepasst worden.