Die Preise für Strom am Terminmarkt zeigten im November weiterhin ein leicht sinkendes Niveau im Vergleich zu den Vormonaten. Die Terminmarktpreise für Strom, die als Grundlage für die Berechnung von Power Purchase Agreements (PPAs) dienen, haben sich im Monatsdurchschnitt auf knapp unter 90 Euro pro Megawattstunde eingependelt, wobei das Frontjahr 2024 bei etwa 115 Euro […]
Für Dachanlagen hat die Behörde eine Absenkung des Höchstwerts von derzeit 11,25 auf 10,50 Cent pro Kilowattstunde beschlossen. Begründet wird das vor allem mit den erwarteten Kostensenkungen. Für Solarparks bleibt der Wert dagegen bei 7,37 Cent pro Kilowattstunde.
Das Ausschreibungsvolumen belief sich auf 191 Megawatt. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 9,58 Cent pro Kilowattstunde – 0,6 Cent weniger als bei der letzten Runde.
Es war die erste Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen, die in Kombination mit Landwirtschaft in dem Land entstehen sollen. Die ausgewählten Projekte erstreckten sich über das komplette Land und sehen sehr unterschiedliche Formen der Landwirtschaft vor.
Privatpersonen, Unternehmen und Gemeinden, die gemeinsam erneuerbaren Strom oder Wärme produzieren und verbrauchen, können sich an der Ausschreibung beteiligen. Das Klimaschutzministerium schüttet insgesamt fünf Millionen Euro aus, um die Gründung weiterer innovativer Energiegemeinschaften zu unterstützen, wobei pro Projekt maximal 20.000 Euro ersttatet werden.
32 Gebote für Photovoltaik-Speicher-Kombikraftwerke mit einer Zuschlagsmenge von 408 Megawatt erhielten bei der jüngsten Innovationsausschreibung einen Zuschlag. Der Bundesnetzagentur zufolge lag der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert bei 8,33 Cent pro Kilowattstunde.
Die französischen Behörden haben ein Ausschreibungsverfahren für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Projekte abgeschlossen. Sie verteilten Zuschläge an 60 Projektentwickler für Anlagen mit insgesamt 378 Megawatt Photovoltaik-Leistung zu einem durchschnittlichen Preis von 10,195 Cent pro Kilowattstunde.
Die Ausschreibung hatte ein Volumen von 542 Megawatt und war deutlich unterzeichnet. Die Gebote lagen zwischen 45.000 und 85.200 Euro pro Megawatt; alle Gebote erhielten einen Zuschlag. Laut Bundesnetzagentur wurde mit der letzten Ausschreibung ein wichtiger Meilenstein beim Kohleausstieg erreicht.
Das Ausschreibungsvolumen war fast dreifach überzeichnet und am Ende erhielten 124 Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 1673 Megawatt einen Zuschlag. Die Zuschlagswert blieben mit zwischen 5,39 und 6,65 Cent pro Kilowattstunde deutlich unter dem Höchstwert von 7,37 Cent pro Kilowattstunde.
Es soll die erste öffentliche Ausschreibung dieser Art eines Bundeslandes gewesen sein. Etwa 355.000 Quadratmeter auf 500 landeseigenen Dachflächen könnten nun von Enercity mit Photovoltaik-Anlagen belegt werden. Der Solarstrom soll möglichst direkt in den Gebäuden verbraucht werden.