Über eine bilaterale Auktion sollen australische Produzenten und europäische Abnehmer von grünem Wasserstoff zusammengeführt werden.
EDPR, Finerge, Voltalia und Endesa gehören zu den Gewinnern der jüngsten portugiesischen Ausschreibung für erneuerbare Energien. Dabei wurden 163 Megawatt an schwimmender Photovoltaik-Kapazität vergeben.
Im Rahmen der Ausschreibung haben die italienischen Behörden 49 Solarprojekte unter 10 Megawatt sowie 11 Solarparks mit einer Größe zwischen 13,2 und 92,4 Megawatt ausgewählt. Das niedrigste Gebot lag bei 6,263 Cent pro Kilowattstunde und wurde für ein 5,9-Megawatt-Solarprojekt in der Provinz Perugia in der mittelitalienischen Region Umbrien abgegeben.
Die spanischen Behörden haben insgesamt rund 3,03 Gigawatt erneuerbare Kapazitäten vergeben, darunter etwa 2,04 Gigawatt Photovoltaik und 998 Megawatt Wind. Der Durchschnittspreis für Photovoltaik lag bei 2,447 Cent je Kilowattstunde.
Für die für 2020 noch anstehenden Versteigerungen über 3,1 Gigawatt in Spanien, davon mindestens je 1 Gigawatt Photovoltaik und Windkraft, wird die Ausschreibung in den nächsten Tagen erwartet. Spanien hat die rechtlichen Grundlagen für die Ausschreibungen von neuen Versteigerungen 2020 und den kommenden Jahren gelegt. Nachdem die Versteigerungen in 2017 und 2018 mit kompliziertesten Regelungen […]
Die spanische Regierung hat neue Regeln für die Beschaffung von erneuerbaren Energien über Auktionen eingeführt. Bis Ende dieses Jahres wird noch eine dritte Auktion stattfinden.
Die portugiesische Regierung hat einige der vorläufigen Ergebnisse der nationalen Photovoltaik-Auktion bekannt gegeben, die am Dienstag abgeschlossen wurde. Schlüssel zu dem niedrigen Preis sind dem Energieprognosedienstes Aleasoft zufolge die in der Auktion vergebenen 15-Jahres-Verträge sowie die garantierten Rechte auf Land und auf Netzanschlüsse.
Zum Gebotstermin 1. September hat die Bundesnetzagentur insgesamt 4000 Megawatt an stillzulegender elektrischer Leistung ausgeschrieben, zu einem Höchstpreis von 165.000 Euro pro Megawatt. Das Kohleverstromungsbeendigungsgesetz ist allerdings noch nicht in Kraft getreten.
Einer IRENA-Studie zufolge kann mehr als die Hälfte aller 2019 installierten Erneuerbare-Energien-Leistung zu geringeren Kosten Strom erzeugen als die günstigsten neuen Kohlekraftwerke. Neue Photovoltaik-Anlagen und Onshore-Windräder können es bei den Kosten oft auch mit bestehenden Kohlemeilern aufnehmen.
Einer Untersuchung von Enervis zufolge ist der Direktbezug von Solar- und Windstrom bei Einkäufern aus Industrie und Gewerbe angekommen. In einigen europäischen Ländern könnten bis 2030 etwa 25 Prozent der Erneuerbare-Energien-Kapazitäten allein auf Basis von PPAs finanziert beziehungsweise betrieben werden.