Die Hagelschauer, die sich kürzlich in Norditalien ereigneten, haben mehrere Photovoltaik-Anlagen beschädigt. pv magazine hat einen Bericht der Vrije Universiteit Amsterdam aus dem Jahr 2019 abgerufen, in dem versucht wird, die Auswirkungen eines schweren Hagelsturms, der sich 2016 in den Niederlanden ereignete, auf die durch Hagel verursachten Schäden an Photovoltaik-Anlagen zu beleuchten. Nach ihren Einschätzungen sind Schäden an Solarmodulen meist auf Hagelkörner mit einem Durchmesser von mindestens drei Zentimeter zurückzuführen.
RWE und PPC haben die Investmententscheidung für den Bau weiterer Solarparks in Griechenland getroffen, die wahrscheinlich 196 Millionen Euro kosten und mit EU-Mittel kofinanziert werden. Der griechische Energiekonzern hat langfristige PPAs zur Abnahme des Solarstroms unterzeichnet.
Die erste Phase eines Dauertests in der Demonstrationsanlage in Liechtenstein ist erfolgreich abgeschlossen. Bis Ende 2023 soll die faltbare Photovoltaik-Anlage für den kommerziellen Einsatz verfügbar sein.
Die neuen Einspeisetarife für das zweite Tarifquartal vom 1. Mai bis 31. Juli 2023 reichen von 23,95 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen unter 3 Kilowatt bis 12,68 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen mit einer Leistung von 100 bis 500 Kilowatt.
Für die kommenden Jahr sehen die Analysten von Altenex Energy ein wachsendes Interesse an Stromabnahmeverträgen aus der Industrie. Die gesunkenen Börsenstrompreise spiegeln sich jedoch auch in den Vertragsabschlüssen wieder.
Luxemburg hat seine zweite Ausschreibung für Photovoltaik-Projekte für gewerbliche und industrielle Kunden mit einer Leistung zwischen 30 Kilowatt und 5 Megawatt gestartet. Das Land bietet Zuschüsse von bis zu 745 Euro pro installiertem Kilowatt und bis zu 55 Prozent der Gesamtkosten für den Kauf und die Installation der Photovoltaik-Anlagen.
Damit baut der schwedische Energiekonzern sein Photovoltaik-Geschäft in Deutschland weiter aus, was es als einen der Kernmärkte definiert hat. Erste Projekte aus dem übernommenen Bestand werden voraussichtlich im nächsten Jahr baureif sein.
Renera Energy und Eku Energy haben einen Rahmenvertrag über ein Gigawatt an Batteriespeicher in Süditalien unterzeichnet. Über die finanziellen Einzelheiten der Transaktion machten die Photovoltaik-Unternehmen jedoch keine Angaben.
Zusätzlich will der Schweizer Photovoltaik-Hersteller damit 3,5 Gigawatt an zusätzlichen Modul- und Zellkapazitäten in Deutschland und voraussichtlich Spanien aufbauen. Die Förderung erfolgt über den Europäischen Innovation Fund, bei dem sich Meyer Burger mit seinem Projekt beworben hatte.
Die im Vereinigten Königreich ansässige Investmentgesellschaft Clementy Group ist bereit, den italienischen Photovoltaik-Wechselrichterhersteller Fimer zu übernehmen. Im September kündigte Fimer einen industriellen Neustart an, nachdem es bei einem italienischen Gericht einen Vergleich mit den Gläubigern anstrengte.