Die Analysten prognostizieren zudem eine Verdopplung der Installation von kombinierten Photovoltaik-Speicher-Kraftwerken sowie eine deutliche Steigerung bei PPA-Abschlüssen für Photovoltaik-Anlagen in Europa. Insgesamt veröffentlichte BNEF seine zehn wichtigsten Vorhersagen für das aktuelle Jahr.
Bis Ende 2022 will der Photovoltaik-Hersteller die Produktion in den USA hochfahren. Die Fabrik soll in der Endstufe eine jährliche Produktionskapazität von 1,5 Gigawatt haben.
Die deutschen Unternehmen verzeichnen wieder mehr Aufträge und auch höhere Umsätze. Allerdings führt die Corona-Pandemie sowie Lieferengpässen auch zu Verzögerungen bei den Projekten.
Eine neue Technologiepartnerschaft mit den US-Unternehmen Factorial Energy soll die Entwicklung voranbringen. Nach Einschätzung des deutschen Autokonzerns setzt die Technologie Maßstäbe bei der Energiedichte und ermöglicht höhere Reichweiten bei kürzeren Ladezeiten. Innerhalb der nächsten fünf Jahre werde der Einsatz der Feststoffbatterien in kleinen Serien in einer begrenzten Anzahl von Fahrzeugen erfolgen.
Mark Babcock, Geschäftsführer von Maxeon, sprach mit pv magazine über die die neuen Solarmodule sowie die mögliche Expansion der Produktionskapazitäten des Photovoltaik-Herstellers in die USA.
Ab sofort können die Papiere des Münchner Elektroauto-Herstellers an der Nasdaq gehandelt werden. Insgesamt 10 Millionen Stammaktion für einen Preis zwischen 14 und 16 US-Dollar gibt Sono Motors aus.
Die Muttergesellschaft von Q-Cells erwirbt 16,67 Prozent der Anteile des Polysilizium-Herstellers. Damit will sich der koreanische Photovoltaik-Hersteller langfristig Polysilizium mit einem niedrigen CO2-Fußabdruck in den USA sichern.
Im kommenden Jahr soll der globale Photovoltaik-Zubau erstmals die Marke von 200 Gigawatt durchbrechen. Die Analysten gehen von einem zweistelligen Wachstum um 20 Prozent trotz des hohen Systempreisniveaus aus. Dieses wird voraussichtlich erst 2023 wieder sinken.
Langfristig planen die Partner eine Produktionskapazität für grünen Wasserstoff von einem Gigawatt. Dabei setzen die Unternehmen auch auf die Offshore-Elektrolyse.
Mit Inkrafttreten des im Frühjahr geschlossenen Vertrages ist das Schiedsgerichtsverfahren bezüglich des finanziellen Ausgleichs im Zuge des beschleunigten Atomausstiegs beendet. Vattenfall, Eon/Preussen Elektra, EnBW und RWE erhalten 2,4 Milliarden Euro Entschädigung, dürfen im Gegenzug aber nicht mehr gegen die Bundesrepublik klagen.