Aller guten Dinge sind drei: Seit kurzem ist die deutschsprachige Veröffentlichung des renommierten Klimawissenschaftlers Michael Mann im Buchhandel erhältlich. Das vom Landesverband Franken der DGS herausgegebene Buch ist bereits das dritte Werk des Professors für Atmosphärenforschung aus den USA nach »Der Tollhauseffekt« und »Propagandaschlacht ums Klima«. Im Original trägt es den Titel »Our Fragile Moment«, […]
Der bayerische Hersteller hat seine „CarBatteryReFactory“ eröffnet. Die Produktionskapazität der Fabrik im Landkreis Deggendorf liegt bei circa 500 Großspeichern und 30.000 Heimspeicher-Einheiten pro Jahr.
Mehr als 19 Milliarden neue Aktien hat das Photovoltaik-Unternehmen bereits ausgegeben. Das frische Kapital soll für den Produktionsaufbau in den USA genutzt werden.
In einem aktuellen wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Solarindustrie.
Maxeon hat vor einem US-Gericht eine Klage gegen Canadian Solar eingereicht, in der es um die Verletzung von Patenten auf eine nicht näher bezeichnete Topcon-Solarzellentechnologie geht.
Nach der Absage der FDP an einen Resilienzbonus war die Entscheidung des Photovoltaik-Herstellers zu erwarten. Einige der Mitarbeiter kommen voraussichtlich innerhalb des Unternehmens unter, doch rund 400 werden ihren Job verlieren.
Meyer Burger muss für das letzte Jahr einen Gesamtverlust von 292 Millionen Franken verbuchen, umgerechnet 303 Millionen Euro. Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller saß Ende 2023 auf einem Modul-Lagerbestand von 365 Megawatt. Die Schließung des Modulwerks in Freiberg wird nur rückgängig gemacht, wenn es sehr starke Signale der Politik gibt, sagt CEO Gunter Erfurt. Die bleiben bislang jedoch aus. Das Produktionsequipment wird derzeit aber nicht abgebaut.
Im Spannungsfeld zwischen rasch wachsendem Photovoltaik-Zubau und dem Wunsch, auch eine Solarindustrie in Europa zu haben, bewegte sich die zweitätige Veranstaltung des europäischen Solarbranchenverbands. Vertreter der EU-Kommission sehen ihre Hausaufgaben gemacht und den Ball nun im Spielfeld der Mitgliedsstaaten. Ob diese rasch genug handeln, damit bestehende Photovoltaik-Hersteller überleben oder sich neue Unternehmen ansiedeln, ist allerdings fraglich.
Das Schweizer Unternehmen beruft eine außerordentliche Generalversammlung ein. Dabei geht es um die Ausgabe neuer Bezugsrechte, um bis zu 250 Millionen Schweizer Franken für den Aufbau der Produktionsstandorte in den USA einzusammeln. In Deutschland dagegen wird zumindest die Modulproduktion in Sachsen Ende April eingestellt.
Auf dem Weg zur Marktreife der Perowskit-Technologie hat eine Forschungsgruppe der beiden Institute eine Diskrepanz zwischen Laboren und Industrie ausgemacht: Erstere arbeiten bevorzugt mit lösungsmittelbasierten Herstellungsverfahren, während letztere mit längst bewährten Vakuumverfahren womöglich besser bedient wäre.