Mit der zunehmenden Verbreitung von Photovoltaik-Anlagen nimmt auch ihre Bedeutung für das Stromnetz zu. In der Schweiz veröffentlichte die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom im Frühjahr eine Weisung an die Verteilnetzbetreiber, wonach es nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entspricht, wenn sich dezentrale Erzeugungsanlagen bei einer Überfrequenz von 50,2 Hertz schlagartig vom Netz trennen. Derzeit wird an einem Retrofit-Programm gearbeitet.
Der Schweizer Energiespeicher-Anbieter macht zudem weiter Verluste. Er ist für die Zukunft jedoch positiv und verhandelt derzeit mit chinesischen und indischen Partnern über Gemeinschaftsunternehmen bezüglich Produktverkauf und Großserienfertigung.
Der Schweizer Anlagenbauer hat dafür nun eine Kooperation mit dem spanischen Wettbewerber Mondragon Assembly geschlossen. Nach der Schließung des Meyer Burger-Produktionsstandorts in Thun Ende des Jahres soll dieser die Smartwire Connection Technologie künftig herstellen. Patente und Vertrieb der Technologie bleiben jedoch bei Meyer Burger.
Der Schweizer Konzern wird an einen asiatischen Kunden verschiedene Anlagen für die Herstellung von PERC-Solarmodulen liefern. Der Auftrag hat ein Volumen von 16 Millionen Schweizer Franken.
Bei dem Test mit der Smart-Meter-Gateway von Landis+Gyr gelten strenge Sicherheitsbestimmungen. Die Zertifizierung solcher Gateways ist die Vorbedingung für den geplanten Rollout intelligenter Messgeräte. Bisher hat jedoch kein einziger Hersteller die Zertifizierung durch das zuständige BSI erhalten.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer will nun in die nächste Instanz gehen. Meyer Burger wirft dem chinesischen Wettbewerber Wuxi Shangji vor, eine Kopie seines patentierten Drahtwickelsystems zu vertreiben.
Das niederländische Start-up konnte zudem binnen anderthalb Monaten eine neue Finanzierungsrunde abschließen. Ab 2020 soll das fünfsitzige Solarauto in die Serienproduktion gehen, bei dessen Entwicklung nun auch EDAG unterstützend tätig wird.
Der Schweizer Betreiber von Photovoltaik-Anlagen erzielte im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von umgerechnet rund acht Millionen Euro, 16 Prozent mehr als 2016. Die Ende 2017 in Leipzig erworbene Photovoltaik-Anlage mit 3,6 Megawatt Leistung wirkte sich noch nicht auf die Zahlen des vergangenen Jahres aus.
Vom Schweizer Technologiekonzern kommen dabei die Wechselrichter, der Software-Entwickler Tigo liefert die Plattform zur Optimierung von Photovoltaik-Systemen. Die Kombination soll Photovoltaik-Kunden weltweit Überwachungs-, Sicherheits- und Optimierungsfunktionen auf Modulebene bieten.
Der Schweizer Hersteller hat zum zweiten Quartal seine Modellpalette erweitert. Powerball will sich künftig nicht mehr nur auf Bleibatterien verlassen und reagiert damit vor allem auf Nachfragen aus Deutschland.