Der Schweizer Anbieter von Energiespeicherlösungen hat mit seinem größten Aktionär eine neue Finanzierung vereinbart. Bis zu 20 Millionen Schweizer Franken sind für die Gründung eines Joint Ventures in Indien bestimmt.
Die Solarstratos soll als erstes Solarflugzeug in die Stratosphäre fliegen. Die Solarzellen für die notwendige Energie wird Sunpower liefern.
Das Energiemanagementsystem soll den Ausbau der Photovoltaik bei den Eidgenossen voranbringen. WWZ will das Produkt vornehmlich im Kanton Zug anbieten.
Neben neuen Finanzmitteln für künftiges Wachstum verzeichnet Leclanché jetzt auch eine Kapitalerhöhung. Hauptaktionär Fefam wandelt einen Kredit über 16,5 Millionen Franken in Aktienkapital um.
Leclanché hat sich frisches Geld in Höhe von insgesamt 125 Millionen Schweizer Franken gesichert. Damit will das Schweizer Unternehmen unter anderem in den Markt für stationäre netzgebundene Speicher investieren.
Ein Zuwachs bei erneuerbaren Energien und Energieeffizienz würde in der Schweiz zu mehr Arbeitsplätzen und höherer Energieunabhängigkeit führen, ohne die Kosten für das Energiesystem in die Höhe zu treiben. Das haben Analysen der Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne ergeben.
Meyer Burger wird Panasonic Solar mit SWCT-Anlagen zur Produktion von Solarmodulen ausrüsten. Außerdem meldet der schweizerische Photovoltaik-Ausrüster gemeinsam mit dem CEA-INES-Team einen neuen Leistungsrekord.
Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich haben in Volketswil den mit 18 Megawatt größten Batteriespeicher der Schweiz in Betrieb genommen. Die Batterien kommen von LG Chem, Systemlieferant ist NEC.
Der Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer will die Veräußerung an Patrik Hofer-Noser noch im ersten Quartal abwickeln. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Seiten Stillschweigen, dennoch geht Meyer Burger davon aus, dass mit dem Verkauf ein Verlust im kleineren einstelligen Millionenbereich verbunden ist.
Die zwei Quadratmeter großen Kollektoren kombinieren Photovoltaik und Solarthermie in einem Produkt und sind speziell für den Einsatz mit Wärmepumpen entwickelt worden. Nach Angaben des Herstellers haben sie sieben bis zehn Prozent mehr Leistung als ein Standard-Solarmodul, die sich aus der Kühlung der Luft und dem Betrieb der Wärmepumpe ergeben. In Holland startete nun die Serienfertigung.