Künftig will der Schweizer Photovoltaik-Zulieferer den wesentlichen Teil seines Vertriebs und Service von China aus abwickeln. Dies ist Teil eines neuen Transformationsprogramms, mit dem Meyer Burger langfristig wieder Gewinne einfahren will.
Das britische Investmentunternehmen hat ehrgeizige Pläne und will weltweit auf Bahnschwellen Photovoltaik installieren. Die erste Installation erfolgte in der Schweiz. An Projekten in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den USA, China und Italien wird derzeit gearbeitet. Auch Österreich und Spanien sind im Visier, wie Patrick Buri, Präsident der Bankset Group, im Gespräch mit pv magazine erklärt.
Eine neue interaktive Anwendung des Schweizer Bundesamts für Energie zeigt, welche Dächer im Land gut bis sehr gut für Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen geeignet sind. Mitte kommenden Jahres soll es auch noch ein Kataster für Hausfassaden geben.
Ursprünglich war der Start der Fertigung der Heterojunction-Solarzellen bereits für das erste Quartal 2016 anvisiert. Nun soll die Produktion des Schweizer Unternehmens mit einer Jahreskapazität von 100 Megawatt in Ungarn im kommenden Jahr wirklich beginnen.
Der Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer hat im ersten Halbjahr Umsatz und Ergebnis verbessern können. Doch der Politikwechsel in China und die Handelskonflikte haben zu einem niedrigeren Auftragseingang bei Meyer Burger geführt.
Nicht nur in Deutschland treibt die Sonne, die Photovoltaik-Anlagen zu Spitzenleistungen an. Auch bei den Eidgenossen sind deutliche Mehrerträge gegenüber dem langjährigen Durchschnitt zu verzeichnen.
Der Ex-Vorstand des Schweizer Technologiekonzerns hat den Geschäftsbereich Solarsysteme übernommen. Nun will 3S Solar Plus den Verkauf seines Solardach- und Fassadensystems „Mega Slate“ wieder allein vorantreiben.
Meyer Burger wird seine SWCT-Plattform an einen internationalen Hersteller von Photovoltaik-Modulen in Südostasien liefern.
Meyer Burger erwartet nach einer langen Phase mit roten Zahlen für das erste Halbjahr 2018 ein positives Ergebnis. Das teilte der Schweizer Photovoltaik-Zulieferer jetzt mit.
Der neue Großaktionär FEFAM hat ausstehende Schulden von anderen Drittinvestoren gekauft. Die Laufzeit der Verbindlichkeiten wurde zudem bis Ende März 2020 verlängert werden.