Mit der Maßnahme will die Regierung einem möglichen Einbruch des Photovoltaik-Marktes infolge der Corona-Krise entgegenwirken. Mit der Erhöhung stehen 376 Millionen Schweizer Franken für die Einmalvergütung von kleinen und großen Photovoltaik-Anlagen zur Verfügung.
Mehr als 1200 Solarmodule sollen für das Photovoltaik-Kraftwerk an der Südseite einer Staumauer auf 2100 Höhenmetern installiert werden. Der Schweizer Energiekonzern Axpo plant ein vergleichbares Projekt, doch die Anlage von EWZ wird schon in diesem Jahr realisiert.
Das Produkt ist in drei Versionen erhältlich und kostet etwa 292 bis 308 Schweizer Franken pro Quadratmeter, wobei die Preise je nach Komplexität des Projekts variieren. Der Schweizer Hersteller Freesuns erklärt, dass seine Ziegel auf historischen Gebäuden verwendet werden können und 100 Prozent der Dächer bedecken können.
Das Thüringer Unternehmen a2-solar lieferte die 240 Photovoltaik-Elemente, die an 96 Balkonen während der Sanierung eines Altbaus in Bern integriert wurden. Die Module haben unterschiedliche Transparenzoptionen und Farbvarianten.
Bereits seit Mitte März befinden sich die deutschen Mitarbeiter des Schweizer Photovoltaik-Unternehmens in Kurzarbeit. Ab nächste Woche gilt das auch für die Schweizer Standorte.
Der Schweizer Energiekonzern hat nun die offizielle Baubewilligung der Behörden erhalten. Das Design der 2-Megawatt-Anlage soll leicht angepasst werden. Die Entscheidung über den Bau soll noch in diesem Jahr fallen. Derzeit laufen Verhandlungen mit potenziellen Stromabnehmern.
Der Markt für Photovoltaik hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Hohe Förderungen gehören längst der Vergangenheit an und durch sinkende Materialpreise werden die Anlagen für immer mehr Hauseigentümer zu attraktiven Alternativen. Zusätzlich fordert die Politik einen raschen und kosteneffizienten Umstieg auf erneuerbare Energien. Der Druck auf Photovoltaik-Installateure hat sich unter diesen Umständen in […]
Das Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule startet in die Demonstrationsphase mit Projekten in Deutschland, der Schweiz und Belgien. Mit Partnern aus ganz Europa entwickeln die Schweizer Forscher Modelle, wie Solarmodule und Batterien von Elektroautos aus nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer noch sinnvoll verwendet werden können.
Der Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer verzeichnet einen Nettoverlust von umgerechnet rund 38 Millionen Euro. Umsatz und Auftragseingang sind eingebrochen. Nun verlässt CEO Hans Brändle das Unternehmen. Am sächsischen Standort Hohenstein-Ernstthal kommt es zu Kurzarbeit.
Große Wasserkraftwerke dominieren die Stromerzeugung. Die Photovoltaik spielt nur eine untergeordnete Rolle. Doch ihre Bedeutung wächst: Insgesamt 268 Megawatt wurden 2018 neu installiert, ein Plus von zwölf Prozent.