Schweizer Forscher haben eine herkömmliche Redox-Flow-Batterie mit katalytischen Reaktoren verbunden. Diese erzeugen sauberen Wasserstoff mit Hilfe der durch die Batterie fließenden Flüssigkeit.
Die Corona-Pandemie verzögerte die Inbetriebnahme der neuen Linie im schweizerischen Thun um mehrere Monate. Nun ist der Ausbau jedoch abgeschlossen, was die Kapazität und Flexibilität des Unternehmens um ein Vielfaches erhöht.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat sich mit den Materialien für seine Zell- und Modulproduktion in Deutschland abgesichert. Einige Kunden müssen sich dennoch gedulden, da nur verzögert gelieferte Standardkomponenten den planmäßigen Hochlauf der Produktionen verlangsamt haben.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen hält die Vorwürfe, die Aktionäre bei der Privatplatzierung neuer Aktien und einer Wandelanleihe benachteiligt, zurück. Auch die Erhöhung seines Anteils an Oxford PV sei korrekt gemeldet worden.
Im ersten Halbjahr hat das Allgäuer Unternehmen Bestellungen für Speichersysteme mit mehr als 20 Megawattstunden auch Belgien Dänemark und Spanien erhalten. Doch nicht nur dort und im deutschsprachigen Raum, sondern auch in Großbritannien, Schweden oder Irland verzeichnet Sonnen wachsende Absätze.
Äußerlich können die Stromspeicher und Photovoltaik-Wechselrichter nach den Hochwassern unversehrt aussehen, dennoch kann große Gefahr von ihnen ausgehen. Sie müssen ausgetauscht werden, wie der Bundesverband Energiespeichersysteme in einem Leitfaden mit Sicherheitshinweise schreibt.
Noch fehlen Maschinen zur Fertigung der Perowskit-Tandemsolarzellen bei dem Photovoltaik-Hersteller im Werk in Brandenburg an der Havel. Dennoch kündigte Oxford PV überraschend die Kooperation mit dem Turnkey-Maschinenlieferanten Meyer Burger auf. Der Schweizer Technologiekonzern, der mittlerweile selbst Heterojunction-Solarzellen und -Solarmodule in Deutschland produziert, prüft rechtliche Schritte.
Die Module des Schweizer Photovoltaik-Herstellers sind nach den Normen IEC 61215 und IEC 61730 geprüft worden. Der VDE attestiert den Produkten von Meyer Burger eine deutlich geringere Degradation als Standard-Solarmodulen.
Alle Segmente legten kräftig zu – insgesamt erhöhte sich die neu installierte Leistung gegenüber 2019 um fast 50 Prozent. Die Photovoltaik deckte 4,7 Prozent des Strombedarfs der Schweiz ab.
Die deutschen Werke des Schweizer Photovoltaik-Herstellers produzieren bereits. Mit der Ausgabe neuer Aktien sowie einer grünen Wandelanleihe generiert Meyer Burger nun zusätzliches Kapital, um schneller den weiteren Ausbau seiner Solarmodul- und Zell-Produktionskapazitäten angehen zu können.