Der Photovoltaik-Verband hat drei Szenarien im Zuge seines „Solarmonitors 2025“ präsentiert, die die weitere Marktentwicklung beschreiben. Mit einem 7-Punkte-Plan wendet sich Swissolar an die Politik, um wenigstens einen weiter konstanten Ausbau von Photovoltaik-Anlagen im Land zu gewährleisten.
Die angezeigten Daten basieren auf Informationen zu allen in der Schweiz installierten Photovoltaik-Anlagen. Das Bundesamt für Energie will so Transparenz schaffen.
Das Full-Black-Modul hat eine neu entwickelte, matte Glasoberfläche, die störende Reflexionen verhindern soll. Damit eignet es sich besonders für Einsatzgebiete wie Flughäfen und Wohnquartiere, so der Schweizer Hersteller.
Ein deutsch-schweizerisches Forscherteam hat untersucht, wie sich der Bürgerwille bei der Modellierung von Energiesystemen berücksichtigen lässt. Die Wissenschaftler erwarten, dass dadurch die Akzeptanz von Erneuerbare-Vorhaben steigt.
Das niederländisch-deutsche Energiemanagement-Unternehmen tritt im Zuge der Kooperation als Generalunternehmen auf. Der tschechische Technologieanbieter liefert die Hardware-Komponenten.
Bis 2030 will die EU 3,5 Millionen Ladepunkte für Elektroautos schaffen, doch der Ausbau stockt. Deutschland hat die meisten Ladepunkte in Europa, liegt aber pro Einwohner unter dem EU-Mittel. Eine Studie zeigt, wo Europa beim Laden wirklich steht.
In diesem Webinar präsentieren wir die wichtigsten Ergebnisse der Studie mit Schwerpunkt auf dem deutschen Markt: Was unterscheidet Deutschland von den anderen untersuchten Märkten und wo liegen die Gemeinsamkeiten? Warum haben Planer und Projektentwickler in Deutschland größere Schwierigkeiten bei der Finanzierung als ihre Kollegen? Was macht die Suche nach geeigneten Standorten hier so besonders kompliziert?
Viele Alpbetriebe in der Schweiz nutzen noch Dieselaggregate für die Stromversorgung. Axpo hat nun in der Gemeinde Glarus Süd ein Konzept umgesetzt, bei dem die Dieselgeneratoren durch Photovoltaik-Anlage samt Batteriespeicher abgelöst wurden.
Auf der Messe rund um Photovoltaik und Speichersysteme waren Schweizer und europäische Großhändler mit Produkten von Herstellern aus Deutschland, Litauen, Norwegen sowie der Schweiz und natürlich aus China vertreten. Einige Hersteller hatten auch eigene Stände aufgebaut und es gab zudem einen neuen Bereich für Installateure.
Das Photovoltaik-Unternehmen sieht „keine realistischen Chancen mehr“, die Verhandlungen zur Rettung der Gruppe einschließlich der Muttergesellschaft erfolgreich abzuschließen. Bemühungen zum Verkauf von Teilen der Gruppe oder ihrer Aktiva werden weitergeführt.