Interessenten gibt es bereits, die sich über Schuldscheindarlehen an dem österreichischen Photovoltaik-Hersteller beteiligen würden. Energetica will das zusätzliche Kapital vor allem für die Materialbeschaffung nutzen, um die Produktion in Liebenfels weiter hochzufahren.
In Wien und Graz werden erste E-Taxen automatisch während ihrer Standzeiten geladen. Das Unternehmen Easelink macht dies mit seiner Ladetechnologie möglich. Ab 2024 werden erste Nachrüstkits erhältlich sein, während parallel die Serienproduktionen bei den Autoherstellern hochlaufen soll. Ziel ist es, einen globalen Standard für das konduktive Laden zu setzen.
Groß- und Gewerbespeicher sind gefragt wie noch nie. Die hohen Strompreise und die Unsicherheit am Energiemarkt befördern ihren Durchbruch. Nun müssen sie sich im täglichen Einsatz bewähren. Unsere Marktübersicht listet 219 Produkte und Dienstleistungen von 53 Anbietern.
Nach der finalen Billigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht will das Unternehmen mit der Anleihe bei Kleinanlegern frisches Kapital für die Realisierung seiner Photovoltaik-Projekte mit 420 Megawatt einsammeln. Parallel gibt es auch noch eine klassische Anleihe für institutionelle Anleger.
Der Modulhersteller will damit vor allem der Nachfrage nach Photovoltaik-Modulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nachkommen. Für die kommenden Jahre sind weitere Kapazitätserhöhungen geplant.
Baywa re Solar Systems agiert nun in Österreich als selbstständiges Unternehmen mit eigenem Lager. Die GmbH wird von ihrem Standort in Poggersdorf in Kärnten Photovoltaik-Komponenten vertreiben. Das Lager entsteht in Spittal an der Drau.
Damit ist der Speicher jetzt auch in der Alpenrepublik erhältlich. Zuvor wurden die Systeme neben dem Heimatmarkt in den USA nur in Belgien und Deutschland ausgeliefert.
Die Anlage im niederösterreichischen Grafenwörth hat eine Leistung von 24,5 Megawatt. Sie steht auf der Wasseroberfläche von zwei Seen in einer ehemaligen Sand- und Kiesgrube und hat eine Fläche von rund 14 Hektar.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt der durchschnittliche Anteil der Elektromobilität am Unternehmensumsatz zwischen 7 und 17 Prozent bei Installationsbetrieben. In Großbritannien ist er sogar noch höher. Sektorenkopplung gewinnt zunehmend an Bedeutung, wie eine neue Studie von EUPD Research zeigt.
Enerpoly stellt kostengünstige und wartungsarme Zink-Ionen-Batteriespeichersysteme mit einer Laufzeit von zwei bis zehn Stunden her. Der schwedische Batteriespezialist plant nun, im Rahmen eines von der EU geförderten Kooperationsprojekts mit dem österreichischen Start-up EET Prototypen eines Plug-in-Speichersystems mit wiederaufladbaren Zinkbatterien für Privathaushalte in Europa zu entwickeln.