Über die technologieoffene Ausschreibung sollen bis zu zwei Millionen Euro in Speichertechnologien investiert werden. Die Gebote können bis Ende Mai abgegeben werden.
Nicht nur in Deutschland, auch in anderen europäischen Ländern ist die Nachfrage nach Speichern für Photovoltaik-Anlagen deutlich angezogen. EuPD Research schätzt, dass 2017 etwa 50.000 Systeme neu installiert wurden. Die drei größten Anbieter lieferten gut die Hälfte der Photovoltaik-Heimspeicher.
Die britische Investmentfirma wird den Strom für fünf Jahre an den auf Sardinien ansässigen Energieversorger Ego verkaufen. Die fünf Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 40 Megawatt werden in der Nähe von Cagliari errichtet und sollen im dritten Quartal dieses Jahres in Betrieb gehen.
Auf der Expo 2015 schmückten die organischen Photovoltaik (OPV)-Systeme in Baumform den Deutschen Pavillon. Nach der Überarbeitung sind drei davon nun in Darmstadt neu installiert worden.
Neue Ausschreibungen für Photovoltaik- und Windkraftprojekte mit mehr als einem Megawatt Leistung sollen Bestandteil des neuen Fördersystems für erneuerbare Energien 2018 bis 2020 sein, die nun von den lokalen Behörden geprüft werden. Die erste Auktion ist für den November geplant. Dann sollen 500 Megawatt für Windkraft- und Photovoltaik-Projekte ausgeschrieben werden. Auch für Anlagen bis zu einem Megawatt Leistung sind spezielle Ausschreibungen geplant.
Die drei Unternehmen wollen gemeinsam einen 22 Megawatt-Speicher installieren, der Primärregelenergie und Netzdienstleistungen bereitstellen soll. Die geplanten Investitionen für das Projekt liegen bei 17 Millionen Euro.
Im vergangenen Jahr gründete der Leipziger Photovoltaik-Speicheranbieter eine eigene Tochtergesellschaft in dem südeuropäischen Land. Die Partnerschaft mit dem Großhändler soll Senecs Marktposition stärken.
Ein Photovoltaik-Hersteller aus Catania hat bei dem Freiberger Zulieferer mehrere Stringer für die Herstellung seiner Heterojunction-Solarmodule bestellt. Zudem ist eine technische Entwicklungszusammenarbeit vereinbart worden.
Die Mechanismen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Polen, Italien und Griechenland entsprechen den EU-Beihilferichtlinien. In Deutschland müssen die Netzbetreiber die genaue Menge der benötigten Netzreserve von maximal zwei Gigawatt alle zwei Jahre neu ermitteln.
Das Dresdner Photovoltaik-Unternehmen will seinen Batteriespeicher „My Reserve Matrix“ künftig europaweit anbieten. Den Start machte Solarwatt jetzt in Spanien und Italien – Frankreich, Großbritannien, Schweden und die Niederlande sollen bald folgen.