Das Ergebnis ist vom Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) bestätigt worden. Der alte Rekord lag bei 24,79 Prozent und stammte vom Juli 2020.
Ein deutsch-norwegischer Forschungsteam hat die Auswirkungen der Fluktuation der erneuerbaren Energien auf die Kapitalauslastung in einem zukünftigen Strom-Wasserstoff-System einschließlich der Übertragungs- und Speicherinfrastruktur untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass ungenutzte Kapazitäten die Systemkosten erheblich erhöhen und die Entwicklung von Photovoltaik und Windkraft einschränken.
Forscher der Universität Münster haben eine Zink-Luft-Batterien mit nicht-alkalischen, wässrigen Elektrolyten versehen. Damit könnten die bisherigen Schwächen dieser neuartigen Batterietechnologie überwunden werden.
Jahresrückblick, viertes Quartal 2020: Im letzten Quartal 2020 kam Covid-19 wieder massiv zurück nach Europa, dennoch sind die Aussichten für die weitere Entwicklung der Photovoltaik- und Speichermärkte positiv. Weniger erfreulich für die Bundesnetzagentur, dass noch soviele Anlagen nicht im Marktstammdatenregister verzeichnet sind. Die Übergangsfrist für Bestandsanlagen endet im Januar 2021. Für die Photovoltaik- und Speicherbranche ging es in den letzten Wochen des Jahres jedoch vor allem darum, noch Nachbesserungen in der EEG-Novelle zu erreichen. Sie hielt alle bis kurz vor Jahresschluss in Atem.
Jahresrückblick, zweites Quartal 2020: Im zweiten Teil lesen Sie unter anderem, welche Konsequenzen der Lockdown infolge der Corona-Pandemie auf den Strommarkt hatte und wie die ersten Rufe nach grünen Konjunkturpaketen zur Abmilderung der Rezession laut wurden. Außerdem wurde das EEG 20 Jahre alt und es werden erste Ausbaupläne für Photovoltaik-Produktionen in Deutschland bekannt.
Jahresrückblick, erstes Quartal 2020: Es war ein ganz besonderes Jahr. In vier Teilen blicken wir zurück auf die Höhe- und Tiefpunkte der Photovoltaik- und Speicherbranche in Deutschland und auch weltweit. Lesen Sie Sie ersten Teil noch einmal nach, was an wichtigsten Ereignissen zwischen Januar und März passierte. Zentrales Thema zu Jahresanfang war die Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels, bis es von der Ausbreitung der Corona-Krise weltweit erst einmal überdeckt wurde. Dabei zeigte sich, dass die Installation von kleinen Dachanlagen und Speichern munter weiter lief, während der PPA-Markt erst einmal zum Erliegen kam. Doch EnBW begann noch im März mit seinem 187 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk in Brandenburg, dem größten außerhalb der EEG-Förderung.
Der Perowskit-Spezialist Oxford PV hat mit 29,52 Prozent einen neuen Weltrekord für den Wirkungsgrad von Perowskit-Silizium-Tandemzellen aufgestellt. Der bisherige, vor einem Jahr aufgestellte Rekord des Helmholtz-Zentrum Berlin ist damit überboten. Die neue Bestmarke wurde vom US-amerikanischen National Renewable Energy Laboratory (NREL) zertifiziert.
Strombasierte synthetische Kraftstoffe sollten zuvorderst in der Industrie und im Schwerlast-, Schiffs- und Flugverkehr eingesetzt werden, erklären deutsche Energie- und Klimaforscher. In PKWs hätten sie allenfalls für eine Übergangsphase und in Elektro-Hybrid-Modellen ihre Berechtigung.
Die so genannten Powerfuels werden vor allem für schwer zu elektrifizierende Sektoren wie die Luft- und Seefahrt sowie für Prozessrohstoffe benötigt. Das zeigt eine neue Studie der finnischen LUT Universität.
Eric Wesoff wird Emeritus-Redakteur und David Wagman folgt Senior-Redakteur US.