Beide Unternehmen sind seit Frühjahr 2021 strategische Partner. Mit der neuen Investitionsvereinbarung soll die wachsende Nachfrage nach der „SuperBattery“ von Skeleton schneller bedient werden können.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller geht angesichts des IRA von einer förderfähigen Summe von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar für das Werk aus, die vom geplanten Produktionsstart 2024 bis 2032 gezahlt werden. Meyer Burger veröffentlichte auch vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr, die zeigen, wie groß der Druck aktuell für Produzenten aus Europa ist. Zudem hat CCO Moritz Borgmann das Unternehmen verlassen.
Auch in diesem Monat sind die Modulpreise wieder signifikant an breiter Front gefallen. Ein baldiges Ende der Talfahrt ist noch nicht in Sicht. Je nach Effizienzgrad und Güte gaben die Preise gegenüber dem Vormonat jeweils um etwa 6 bis fast 8 Prozent nach, womit alle Werte seit Jahresanfang um mindestens 20 Prozent gesunken sind. Schaut […]
Die vornehmlich chinesischen Solarmodule, die aktuell eingelagert sind, liegen damit etwa auf dem Niveau des Photovoltaik-Zubaus in Europa im vergangenen Jahr. Bis Ende des Jahres könnte es bis zu 100 Gigawatt an Solarmodulen aus China sein, die in Lagern in Europa auf ihre Auslieferung warten.
Der Aufsichtsrat hat das Mandat des bisherigen Vorstandssprechers bis Ende Juni 2028 verlängert. Seit 2018 ist der 55-jährige Ingenieur in dieser Funktion und hat das Photovoltaik-Unternehmen durch schwierige Zeiten manövriert.
Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn des Münchner Konzerns werden wohl geringer ausfallen. Grund für die Anpassung sind eine anhaltend schwache Nachfrage in vielen Bereichen sowie niedrigere Preise, unter anderem bei Polysilizium für die Photovoltaik-Industrie.
Dem britischen Marktforschungsunternehmen IDTechEx zufolge wird sich die weltweite Nachfrage nach Natrium-Ionen-Batterien von 10 Gigawattstunden im Jahr 2025 auf knapp 70 Gigawattstunden im Jahr 2033 erhöhen, bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 27 Prozent.
In Wüstengebieten entstehen immer mehr Photovoltaik-Anlagen, die zu besonders günstigen Konditionen produzieren: Solarstrom für unter einem Cent pro Kilowattstunde. Diese Entwicklung könnte weitreichende Folgen für den Industriestandort Deutschland haben.
Vor dem Hintergrund niedrigerer Brennstoffimporte, eines zunehmenden Wettbewerbs auf dem weltweiten LNG-Markt und der daraus resultierenden etwas knapperen Versorgung sind die Energiepreise in Europa im vergangenen Monat gestiegen. Der in Asien noch markantere Preisanstieg als in Europa hat gezeigt, dass der Kampf um die LNG-Versorgung zwischen Europa und Asien nicht vorüber ist. Die erhöhte Preisvolatilität […]
Mit dem Produkt soll es möglich sein, direkt zu erkennen, ob es sich um einen technischen Fehler oder Wettereinflüsse handelt, wenn die Photovoltaik-Freiflächenanlagen wenig produzieren. Lohnend ist das Weidmüller zufolge gerade für große Solarparks oder solche, die in abgelegenen Gebieten installiert sind.